48 h Neukölln 2018 – Mein Rückblick

48 h Neukölln 2018 – Mein Rückblick

Das legendäre Kunstfestival 48 Stunden Neukölln 2018 liegt nun hinter uns. Bereichert und glücklich, beseelt und zufrieden schaue ich zurück. Ich habe Dir ein paar fotografische Eindrücke von unserer Ausstellung „Als ich noch echt war…“ mitgebracht.

 

LiTE-HAUS Galerie und Projektraum, Neukölln

LiTE-HAUS Galerie und Projektraum, Neukölln

 

Herzlichen Dank an die LiTE-Haus Galerie für die tolle Kooperation und Gastfreundschaft. Wir haben uns mit unseren Arbeiten in den großartigen Räumlichkeiten sehr wohl gefühlt.

 

"Die Ketten meiner Oma" bei 48-h-Neukölln, (c) Doreen Trittel

“Die Ketten meiner Oma” bei 48-h-Neukölln, (c) Doreen Trittel

 

Aufgrund der aktuellen uneindeutigen Rechtslage rund um den Datenschutz, fallen meine Fotos menschenleer aus. Real hatten wir jedoch viele wunderbare, neugierige und interessierte Besucher.innen. Herzlichen Dank für die inspirierenden Gespräche und Rückmeldungen.

Komm mit durch unsere Ausstellung und werfe mit mir einen Blick auf die Arbeiten meiner Kolleginnen. Worum es dabei geht, kannst Du gern hier nachlesen: 5 Annäherungen an die ‘neue Echtheit’.

 

Polaroids von Carla Pohl & Selbstporträt im Spiegelbild

Polaroids (links) von Carla Pohl & Selbstporträt im Spiegelbild

 

Fotografien an der Wand von Carla Pohl, Installation & LiveAktion von Sabine Küster

Fotografien (an der Wand) von Carla Pohl sowie “Text-Objekt-Installation e(r)go_fluide”, Installation (links) & LiveAktion von Sabine Küster

 

My first Million, Installation & LiveWork, Aino Onia

“My first Million”, Installation & LiveWork von Aino Onia

 

Life Manual, Fotografien von Ana Bathe

“Life Manual”, Fotografien von Ana Bathe

 

Ich freue mich sehr, so wunderbare Künstlerinnen zu kennen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Dankeschön an Ana Bathe, Aino Onia, Carla Pohl und Sabine Küster vom Musenland. Zusammen sind wir Ogledalo.

Hast Du Dich schon gefragt, was das heißt? Ogledalo ist serbisch (und auch bulgarisch, habe ich mir sagen lasen) für Spiegel. Diesen Namen haben wir in Anlehnung an unsere Auseinandersetzung mit dem Festivalthema “Neue Echtheit” gewählt: Als ich noch echt war… | Einladung

 

Die Ketten meiner Oma, Ausschnitt, (c) Doreen Trittel

Die Ketten meiner Oma, Ausschnitt, (c) Doreen Trittel

 

Im kommenden Beitrag stelle ich Dir meine Serie „Die Ketten meiner Oma“ im Einzelnen vor. Bisher hatte ich ja nur Ausschnitte gezeigt: Ketten – so und so… Bis dahin herzliche Grüße.

Als ich noch echt war… | Einladung

Dies ist der Titel für unseren Festivalbeitrag “48 Stunden Neukölln” in diesem Jahr vom 22. bis zum 24. Juni 2018. Hiermit möchte ich Dich, Deine Freunde und Bekannte, alle die neugierig sind, nach Berlin Neukölln einladen. Das Festivalthema lautet in diesem Jahr: Neue Echtheit. Ein interessantes und herausforderndes Thema. Zusammen haben wir diese Ausstellung entwickelt. Wir freuen uns auf Dich.

 

 

Fünf Berliner Künstlerinnen begeben sich auf die Suche nach dem Echten in sich selbst, in ihrer Kunst und in ihrem direkten Umfeld. Mit Fotografien, Installationen und Performances stellen sie die Sehnsucht nach der Echtheit und damit sich selbst in Frage. Dabei kommen die Künstlerinnen nicht an der eigenen Biografie und den mutigen Blick in den Spiegel vorbei. Auf spielerische Art und Weise werden die Festivalbesucher.innen im Rahmen von Performances eingeladen, selbst zu prüfen, was echt ist. Durch Live-Aktionen geben die Künstlerinnen einen Einblick in das Entstehen eines originalen Kunstwerkes. Somit können sich die Besucher.innen von der Echtheit überzeugen, um dies dann durch die Sehnsucht nach dem Echten selbst wieder in Frage zu stellen.

Wir, das ist die Künstlerinnen-Gruppe „Ogledalo“. Das sind meine wunderbaren Künstlerkolleginnen: Ana Bathe, Fotografien www.anabathe.com | Aino Onia, Installation & LiveAktionen https://www.instagram.com/aino_el_solh/ | Sabine Küster, Installation & LiveAktion https://www.musenland.de | Carla Pohl, Fotografien/ Polaroids http://carla-pohl.format.com | und ich mit Collagen/ Assemblagen.

 

Öffnungszeiten: 22.06. bis 24.06.2018, Freitag 19.00 bis 23.00 Uhr, Samstag 11.00 bis 23.00 Uhr, Sonntag 11.00 bis 19.00 Uhr

Live-Aktionen: 22. Juni 2018, Freitag, 20.00 Uhr „Live-Work“, Aino Onia; 23. Juni 2018, Samstag 11.30 – 12.30 Uhr „Live-Work“, Aino Onia; 15.00 – 18.00 Uhr „FLUIDUM. Performative Interviewsession“, Sabine Küster; 24. Juni 2018, Sonntag, 15.30 – 16.30 Uhr „Through blurry light“, Lesung und Musik, Aino Onia und Kitch-ensemble

 

Ort: LiTE-HAUS, Galerie und Projektraum, RAUM 1 und RAUM 3, Mareschstr. 4, 12055 Berlin Neukölln. Herzlichen Dank, dass wir die Möglichkeit haben, hier unsere Ideen, Gedanken und Arbeiten präsentieren zu können.

 

In den folgenden Blogbeiträgen werde ich Dir einen Einblick geben und unsere Arbeiten vorstellen. Auch auf mein Thema gehe ich weiter ein. Aber nun erst einmal: Bitte den Termin im Kalender eintragen und vorfreuen. Bei uns laufen die letzten Vorbereitungen.

Wenn Du auf das vergangene Kunstfestival zurückschauen möchtest, empfehle ich Dir diesen Beitrag. Dort sind alle weiteren Artikel zu der Ausstellung “Textur in den Schatten sehen” verlinkt: Nachlese, letzter Teil…

 

ps: Wenn Du wissen möchtest, was “Ogledalo” heißt, dann komm vorbei, wir verraten es Dir gern.

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