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Aktuelles

Mutgestalter 1.0 – Persönliche Geschichten

Am Donnerstag, 22. Februar 2018 bin ich um 19 Uhr zu Gast bei der Veranstalterin Katarina Marevic Schmieder in München.

“Einzelne Menschen sind es, die Geschichten schreiben und die Welt verändern. Mut ist, mit Zuversicht etwas tun und seinen eigenen Weg gehen.

Ich bin dann mal weg… Alleine die Welt erkunden, Job kündigen um den eigenen Weg zu gehen, eigenes Business starten, tun woran andere nicht glauben, mutige Entscheidungen treffen, einfach mal machen und tun was man wirklich will.

Mutgestalter 1.0 ist die Bühne dafür.

Wir sprechen mit Menschen über Entscheidungen das Leben spontan zu verändern und auf Herz und Bauch zu hören. Menschen die trotz Angst einfach gemacht haben und es die beste Entscheidung Ihres Lebens war. Lasst Euch an diesem Abend von 6 mutigen Menschen und Ihren Geschichten inspirieren, positiv beeinflussen und motivieren. Nutzt auch die Gelegenheit um viele Fragen zu stellen und Euch mit Gleichgesinnten zu verbinden.

Veranstaltungsort ist München. Die genaue Eventlocation wird noch bekannt gegeben. Begrenzte Platzanzahl!”

Tickets und weitere Informationen bei Eventbrite hier oder via Facebook auf meiner Seite.

Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen

Susanne Haun: Der nächste KunstSalon am Dienstag findet am 20. März 2018 um 18 Uhr statt. Insgesamt diskutieren wir nun schon das 16. Mal ausgewählte Themen in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin.  Als Gast freue ich mich, Doreen Trittel, hehocra – Atelier für Erinnerung & Veränderung, in meinem Atelier begrüßen zu dürfen.

Gemeinsam werden wir uns dem Thema Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen zuwenden: Manche Kunstwerke erschließen sich heute nicht mehr durch den sinnlichen ersten Eindruck, sondern ergeben sich aus der Geschichte hinter dem Werk. So ist das „WER WIE WAS WARUM“ zu erarbeiten und ermöglicht dem Betrachter eine andere Tiefe der Wahrnehmung, nimmt ihn mit auf die Reise und vervollständigt das Werk mit den Geschichten des Rezipienten. Doreen Trittel und Susanne Haun legen dar, welche Arbeiten notwendig sind, um die Leichtigkeit der gezeigten Installation zu erzeugen.

Die Ausstellung ist nach Vereinbarung vom 21.3. – 4.5.2018 zu besichtigen. Sonderöffnungszeiten: Fr. 23. März 10 – 13 Uhr, Do. 5. April 15 – 18 Uhr, Mo. 9. April 15 – 18 Uhr, Fr. 20. April 10 – 13 Uhr, Do 26. April 15 – 18 Uhr, Do 3. Mai, 15 – 18 Uhr, Fr. 4. Mai 10 – 13 Uhr

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

20. März 2018 um 18 Uhr
Groninger Str. 22, 13347 Berlin
info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72, M: 0177 232 80 70
Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

Die Einladung einschließlich Programm kann als pdf hier heruntergeladen werden.

Collagen & Fotografien

und handgefertigte Kunstkarten in der Poster Galerie Charlottenburg/ Bilderrahmen Manufaktur: Pestalozzistr. 16, 10625 Berlin, Öffnungszeiten: Mo bis Fr 14-19 Uhr, Sa 10-14 Uhr.

Die Poster Galerie Charlottenburg ist nicht nur ein Ort für einen individuellen und kreativen Service rund um das Bild sondern auch Ausdruck der Begeisterung für das Besondere.

Archiv

Macht der Erinnerung

zum “Tag des offenen Denkmals” am Samstag, 9.9.2017 und Sonntag, 10.9.2017
Vernissage: 8. September 19 Uhr
ORT: ehemaliges Frauengefängnis Lichterfelde, Soehtstr.7, 12203 Berlin
mit Führungen und Programm

An diesem geschichtsträchtigen Ort wollen Fotografen, Bildende Künstler und Performer mit ihren Arbeiten die Macht der Erinnerung untersuchen und auf verschiedenste Weise herausfordern. Stets geht es am Tag des „Offenen Denkmals“ um das sichtbare Erinnern, so wie in diesem Jahr unter dem bundesweiten Motto “Macht und Pracht“ oder auch leise und versteckt, wie an diesem sehr speziellen Ort.
Wie verändern sich Erinnerungen und wie transformieren sich ihre Bedeutungen mit der Zeit? Werden sie weitergegeben, wohlmöglich vererbt? Sind wir nur aus dem gemacht, woran wir uns erinnern?

Teilnehmende Künstler.innen: Eva Gjaltema I Peter Hahn I Angélique Preau I Christine Pöttker I Ulrike Reetz I Marty Sander I Dieter Strothmann I Doreen Trittel I Bodo Viebahn I Gesine Wenzel
Veranstalter: KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V.

Eine Nachlese in mehreren Teilen: Bitte hier entlang.

Textur in den Schatten sehen

Festivalbeitrag bei 48-h-Neukölln 2017 vom 23. bis 25. Juni 2017

Gruppenausstellung der Künstlergruppe „Kontrapunkt“ mit Arbeiten von:
Ana Bathe | Peter Ehrentraut | Aino Onia | Eva Gjaltema | Ivano Pellecchia | Doreen Trittel

Da scheint etwas nicht stimmig. Da ist etwas… Die Künstler.innen der Gruppe „Kontrapunkt“ lenken den Blick ausgehend von eigenen Schatten auf gesellschaftsrelevante und politische Schatten. Im Licht der Begegnung geben sie den Schatten eine Textur. | Kontrapunkt – das sind 6 Künstler.innen aus 6 verschiedenen Ländern mit eigenen Erfahrungen und Ausdrucksformen: Fotografie, Installation, Malerei, Texte. Sie machen sich auf den Weg zu ihren Schatten und begeben sich mutig und neugierig in dunkle Räume. In unterschiedlichen, künstlerischen Ausdrucksformen schaffen die Künstler.innen eine Veränderung. Sie stellen die Schatten ins Rampenlicht. | Lesungen: Freitag 20.00, Samstag 19.00 und Sonntag 18.00 Uhr | Ort: Das Labor, Fuldastr. 56, 12043 Berlin, Donau-Nord-Kiez (DON), barrierefrei

Eine Nachlese in mehreren Teilen: bitte hier entlang

 

Spring EXPLOSION

Ausstellung vom 31. März – 13. April 2017

Vernissage am 31. März 2017 ab 19 Uhr in der Weingalerie Joachim Rong, Gaudystr. 25, 10437 Berlin Prenzlauer Berg

Frühling, keine andere Jahreszeit schenkt uns so viel Kraft und Energie. Diesem Gefühl spüren die Künstlerinnen und Künstler der Gruppe „Kontrapunkt“ aus Berlin in ihren Arbeiten nach. Gezeigt werden Malerei, Fotografie, Objekte und Collagen.

Ana Bathe, Fotografien, www.anabathe.com / Aino el Solh, Fotografien, www.instagram.com/aino_el_solh / π. aka Peter Ehrentraut, Objekte / Eva Gjaltema, Polaroids, www.evagjaltema.com / Ivano Pellechia, Malerei, www.ivano-pellecchia.de/ Doreen Trittel, Collagen, www.hehocra.de

Bilder von der Vernissage: Immer wieder gut: Wein & Kunst

 

Mutabor

Gruppenausstellung vom 7. bis 20. Januar 2017 mit Arbeiten von: Ana Bathe | Peter Ehrentraut | Aino el Solh | Eva Gjaltema | Ivano Pellecchia | Doreen Trittel

»Mutabor!« riefen sie, im Nu waren sie verwandelt.

Im Besitz des Zauberwortes ist die Rettung nahe. Der zentrale Spruch aus dem Kunstmärchen „Die Geschichte von Kalif Storch“ von Wilhelm Hauff (1825) diente als Inspiration für den Ausstellungstitel. Die verzauberten Helden müssen auf ihrer abenteuerlichen Reise verschiedene Herausforderungen meistern und ihre Überzeugungen ändern, um ihr Schicksal in die richtige Richtung zu lenken. Mutabor, lateinisch „ich werde verwandelt werden“, steht für den Antrieb zur Veränderung.

Die Berliner Künstler und Künstlerinnen aus sechs verschiedenen Ländern sind die ersten Teilnehmer des neuen Projekts ETBK. Begleitet von erfahrenen Coaches, Mentoren und Mentorinnen bringen sie ihr Kunstunternehmen voran. Ihre Gruppenausstellung bildet als Praxis-Modul den Abschluss des ersten Durchgangs.

Präsentiert werden Werke der Malerei, Fotografie, Objekt- und Videokunst, die sich auf persönliche und gesellschaftliche Wandlungsprozesse beziehen. In der Ausstellung werden filmische Portraits der Künstler und Künstlerinnen vorgestellt. Im Rahmen der Vernissage findet eine Performance statt.

Christine Balbach, Berlin, 21.12.2016

Vernissage: Freitag, 6. Januar 2017, 19.00 Uhr | Finissage – Freitag, 20. Januar 2017, 19.00 Uhr | Ort: ETBK Projektraum, Herrfurthstraße 29, 12049 Berlin

Bilder von der Ausstellung und weitere Links: Ein wunderbarer Ausklang