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Aktuelles

Frauen 1989 – Künstlerinnen* 2019

8. Oktober bis 2. Dezember 2019

Die Ausstellung wird an 4 Standorten gezeigt:

* im Soziokulturellen Zentrum Frauenkultur Leipzig & Galerie Raum16 Kunstgalerie Leipzig, beide Windscheidstr. 51, 04277 Leipzig sowie
* in der Feministischen Bibliothek MONAliesA & im Café Haus der Demokratie, beide Bernhard-Göring-Str. 152, 04277 Leipzig.

Ausstellungseröffnung am 8. Oktober 2019 um 17 Uhr durch Dietlinde Starke, Christine Rietzke (Wort), Ingeborg Freytag (Violine), Sylke Jilani (Akkordeon) und Stefanie Koch (Klarinette).

Fast immer wird heute die Friedliche Revolution vor 30 Jahren mit Gesichtern verbunden, die überwiegend männlich sind. Dies ist letztendlich eine Fehl-Darstellung, die der Geschichte von damals insgesamt …wie auch der Geschichte von politisch aktiven Frauen nicht gerecht wird.

Der Kunstwettbewerb des Soziokulturellen Zentrums Frauenkultur „Frauen 1989 – Künstlerinnen* 2019“ wurde deshalb anlässlich „30 Jahre Friedlicher Revolution” initiiert und durchgeführt – mit dem Anliegen, die historische Dimension und gesellschaftliche Wichtigkeit der Aktivitäten von Frauen 1989 öffentlich zu machen bzw. zu diskutieren. Ausgangspunkt der thematischen bzw. künstlerischen Auseinandersetzung waren Original-Zitate von Frauen – die 1989 gedacht, gesagt und geschrieben wurden – und deren Transformation von Künstlerinnen* 2019, die mit künstlerischen Mitteln, mit ihren Kunstwerken diese Zitate in einen aktuellen Bezug setzen.

Die Arbeiten sind sehr unterschiedlich in allen Möglichkeiten bildnerischen Schaffens von Metall bis Textil, von Fotografie bis Malerei… Die teilnehmenden Künstlerinnen* kommen aus verschiedenen europäischen Ländern und deutschlandweit… Alle Werke und ausführliche Informationen zum Wettbewerb sowie Eindrücke von der Ausstellungseröffnung sind hier zu finden: https://www.frauenkultur-leipzig.de/angebote/kunstwettbewerb-2019/

Werk Nr. 54:

Frauen verändern
Textile Installation, 70 x 215 cm, 2019
(c) Doreen Trittel / VG Bild-Kunst

 

Preisträgerin Doreen Trittel, Frauenkultur Leipzig, (c) Christiane Eisler

 

Poster Galerie Charlottenburg / Bilderrahmen Manufaktur

Collagen, Fotografien und handgefertigte Kunstkarten von mir findest Du in der Poster Galerie Charlottenburg/ Bilderrahmen Manufaktur: Pestalozzistr. 16, 10625 Berlin.

Die Poster Galerie Charlottenburg ist nicht nur ein Ort für einen individuellen und kreativen Service rund um das Bild sondern auch Ausdruck der Begeisterung für das Besondere.

PAULINA’S FRIENDS

Collagen und Objekte von mir findest Du jetzt auch auf der Online-Präsenz der Concept Gallery PAULINA’S FRIENDS, Gartenstr. 114, 10115 Berlin: Profil hehocra – Doreen Trittel

PAULINA’S FRIENDS ist ein Erlebnis faszinierender Vielfalt und der Liebe für’s Außergewöhnliche: Concept Store für extravagante Mode, exklusives Design und zeitgenössische Kunst in Berlin Mitte.

 

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Kunst & Impulse & Einblicke & Empfehlungen & Aktuelles & Inspirierendes aus meinem Atelier, hehocra: Atelier für Erinnerung & Veränderung.

Anregungen, wie Du selbst ins kreative Tun kommen kannst, wie Dir Deine Kreativität bei verschiedenen Themen der Auseinandersetzung helfen kann.

Profitiere von meinem Wissen und vor allem meinen Erfahrungen in der kreativen Arbeit mit Prägungen und Erinnerungen. Die Veränderung beginnt bei uns selbst.

 

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Verbundene Spuren

31. August bis 28. September 2019

Ausstellung gemeinsam mit der Fotografin und Künstlerin Carla Pohl

in der Dorfkirche Roddahn, Roddahner Dorfstraße 13, 16845 Neustadt (Dosse)

  • Vernissage 31. August 2019, 14 Uhr
  • Salon 21. September 2019
  • Finissage 28. September 2019, 14 Uhr

Die Ausstellung mit dem Titel „Verbundene Spuren“ der Künstlerinnen Doreen Trittel und Carla Pohl lädt ein, sich anlässlich des 30. Jahr des Mauerfalls mit der eigenen Geschichte und dem Wandel zu beschäftigen.

Den Großteil ihres Lebens haben sie im vereinten Deutschland verbracht, aber die Kindheit in der DDR hat Spuren hinterlassen. Carla Pohl war beim Fall der Mauer 9 und Doreen Trittel 16 Jahre alt. Beide sind aus der „Dritten Generation Ost“ und genauso sind sie ein Teil der Generation der „Kriegsenkelkinder“.

Die Künstlerinnen setzen sich mit Erinnerungen und den Veränderungen auseinander. Mit ihren jeweiligen und gemeinsamen Arbeiten nehmen sie Einfluss und verändern selbst. Nicht nur die Fotografie, Collage und Installation werden von den beiden Künstlerinnen miteinander verbunden.

Wir danken der Unterstützung durch das Land Brandenburg, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, und der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin.

Einblicke: Verbundene Spuren | unsere Ausstellung

erinnern & verändern

29. Mai bis 10. Juli 2019

Ausstellung mit Collagen von Doreen Trittel im Café Mahlsdorf, Hönower Straße 65, 12623 Berlin

6. Juni 2019, 15.30 Uhr Vernissage mit Musik für Klarinette gespielt von Melina Paetzold

Eine Auseinandersetzung mit Schnipseln: Das Café Mahlsdorf hat vom 29. Mai bis zum 10. Juli 2019 Bilder der Berliner Künstlerin Doreen Trittel zu Gast. In zum Teil sehr farbenfrohen Collagen setzt sie sich mit ihrer ostdeutschen Herkunft und ihren Erfahrungen als Kind eines Stasi-Mitarbeiters auseinander. 30 Jahre nach dem Mauerfall wird es Zeit, sich den Erinnerungen und Prägungen differenziert zuzuwenden. Doreen Trittel möchte mit ihrer persönlichen Geschichte und ihrer Kunst Zwischentöne in die gesellschaftlichen und privaten Diskussionen bringen. Das Café Mahsldorf in der Höhnower Str. 65 in 12623 Berlin bietet mit seinem kulinarischen Angebot den perfekten Rahmen, um ins Gespräch zu kommen. Am 6. Juni 2019, um 15.30 Uhr wir die Ausstellung durch die Künstlerin Doreen Trittel, die Café-Inhaberin Fanny Leichmann und die Musikerin für Klarinette Melina Pätzold eröffnet. In den ausgesuchten Musikstücken greift die Klarinettistin das Thema als Ost-West-Betrachtung auf. Alle drei Frauen haben sich über das virtuelle Netzwerk She-preneur für selbständige Frauen und Unternehmerinnen von Tanja Lenke kennengelernt.

 

Rückblick auf die Vernissage: erinnern & verändern | meine Ausstellung
Ein Video-Rundgang gibt es hier.
(Achtung, dieser Link stellt eine Verbindung zu YouTube her.) 

 

#gemeinsamistdasneueEgo

Der Online-Kongress mit Live-Webinaren.

6. bis 17. Mai 2019

Die Zeit ist reif für den neuen Zeitgeist! Bereite dich mit über 50 Experten auf den größten Wandel unserer Zeit vor. Vom 6.5.2019 – 17.5.2019 kannst du dich von unseren unglaublichen, inspirierenden und weiterbringenden Interviews packen lassen. Die Referenten lassen dich an ihrem Wissen teilhaben, damit du dein nächstes Level erreichen kannst. Dieser Online-Kongress zeichnet sich durch die Vielfältigkeit aus – und du wirst Menschen mit völlig neuen Ansätzen kennenlernen. Aber das reichte uns nicht. Vielmehr spreche ich mit jedem der über 50 Referenten über den neuen Zeitgeist und was es braucht, welche Fähigkeiten und welches Denken du brauchst, damit du für den größten Wandel unserer Zeit gewappnet bist. #gemeinsamistdasneueEgo ist eine Haltung, die dich in deine Selbstverantwortung bringt und von dir „verlangt“, dass du dein Puzzleteil als Teil einer riesen Gemeinschaft endlich zeigst.

8. Mai 2019 – Interview: Ludowika Boemanns spricht mit Doreen Trittel

17. Mai 2019 – Live-Webinar von Doreen Trittel: Mithilfe von Collagen innehalten und quer denken: Die Veränderung beginnt bei Dir selbst.

Hier geht’s zur kostenfreien Anmeldung und es gibt weitere Informationen der Gastgeberin und Powerfrau Ludowika Boemanns.

 

HEALING

Ausstellungsdauer: 2.04.-30.06.2018
Ort: Concept Gallery PAULINA’S FRIENDS, Gartenstr. 114, 10115 Berlin-Mitte
Eröffnung: Do, 26.04. 19 Uhr
Kuratorin: Paulina Tsvetanova

Kunst entblößt, erschüttert, transformiert: Ängste, Schwächen, Traumata. Innere Konflikte, Herzschmerzen, Verluste. Ein Wiederaufblühen, Neuanfang, Heilung. Unsere Künstler & Designer erzählen Geschichten von Stärke, Hoffnung, Liebe und persönlicher Erlösung, die beflügeln und wichtige Lebensfragen beantworten.

Mehr:  Die Chancen und Kraft der Kunst: HEALING
und HEALING – mein Weg ist die Kunst

Als ich noch echt war…

Ausstellung & LiveAktionen der Künstlerinnen-Gruppe „Ogeldalo“ im Rahmen des Kunstfestivals 48-h-Neukölln vom 22. bis 24. Juni 2018: Fünf Berliner Künstlerinnen begeben sich auf die Suche nach dem Echten in sich selbst, in ihrer Kunst und in ihrem direkten Umfeld. Mit Fotografien, Installationen und Performances stellen sie die Sehnsucht nach der Echtheit und damit sich selbst in Frage. Dabei kommen die Künstlerinnen nicht an der eigenen Biografie und den mutigen Blick in den Spiegel vorbei. Auf spielerische Art und Weise werden die Festivalbesucher.innen im Rahmen von Performances eingeladen, selbst zu prüfen, was echt ist. Durch Live-Aktionen geben die Künstlerinnen einen Einblick in das Entstehen eines originalen Kunstwerkes. Somit können sich die Besucher.innen von der Echtheit überzeugen, um dies dann durch die Sehnsucht nach dem Echten selbst wieder in Frage zu stellen.

Künstlerinnen-Gruppe „Ogledalo“: Ana Bathe Fotografien | Aino Onia Installation & LiveAktionen | Sabine Küster Installation & LiveAktion | Carla Pohl Fotografien | Doreen Trittel Collagen/ Assemblagen. Live-Aktionen: „Live-Work“, Aino Onia; „FLUIDUM. Performative Interviewsession“, Sabine Küster; „Through blurry light“, Lesung und Musik, Aino Onia und Kitch-ensemble Ort: LiTE-HAUS, Galerie und Projektraum, RAUM 1 und RAUM 3, Mareschstr. 4, 12055 Berlin Neukölln.

Nachlese: 48 h Neukölln 2018 – Mein Rückblick

Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen

Susanne Haun: Der nächste KunstSalon am Dienstag findet am 20. März 2018 um 18 Uhr statt. Insgesamt diskutieren wir nun schon das 16. Mal ausgewählte Themen in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin. Als Gast freue ich mich, Doreen Trittel, hehocra – Atelier für Erinnerung & Veränderung, in meinem Atelier begrüßen zu dürfen. Ausstellung vom 21.3. bis 4.5.2018

Gemeinsam werden wir uns dem Thema Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen zuwenden: Manche Kunstwerke erschließen sich heute nicht mehr durch den sinnlichen ersten Eindruck, sondern ergeben sich aus der Geschichte hinter dem Werk. So ist das „WER WIE WAS WARUM“ zu erarbeiten und ermöglicht dem Betrachter eine andere Tiefe der Wahrnehmung, nimmt ihn mit auf die Reise und vervollständigt das Werk mit den Geschichten des Rezipienten. Doreen Trittel und Susanne Haun legen dar, welche Arbeiten notwendig sind, um die Leichtigkeit der gezeigten Installation zu erzeugen.

Nachlese: Es war ein glücklicher Abschied

Mutgestalter 1.0 – Persönliche Geschichten

Am Donnerstag, 22. Februar 2018 bin ich um 19 Uhr zu Gast bei der Veranstalterin Katarina Marevic Schmieder in der Silberfabrik, München.

„Einzelne Menschen sind es, die Geschichten schreiben und die Welt verändern. Mut ist, mit Zuversicht etwas tun und seinen eigenen Weg gehen. Ich bin dann mal weg… Alleine die Welt erkunden, Job kündigen um den eigenen Weg zu gehen, eigenes Business starten, tun woran andere nicht glauben, mutige Entscheidungen treffen, einfach mal machen und tun was man wirklich will. Mutgestalter 1.0 ist die Bühne dafür.

Wir sprechen mit Menschen über Entscheidungen das Leben spontan zu verändern und auf Herz und Bauch zu hören. Menschen die trotz Angst einfach gemacht haben und es die beste Entscheidung Ihres Lebens war. Lasst Euch an diesem Abend von 6 mutigen Menschen und Ihren Geschichten inspirieren, positiv beeinflussen und motivieren. Nutzt auch die Gelegenheit um viele Fragen zu stellen und Euch mit Gleichgesinnten zu verbinden.“

Nachlese: Wir sind alle mutig!

Macht der Erinnerung

zum „Tag des offenen Denkmals“ am Samstag, 9.9.2017 und Sonntag, 10.9.2017
Vernissage: 8. September 19 Uhr
ORT: ehemaliges Frauengefängnis Lichterfelde, Soehtstr.7, 12203 Berlin
mit Führungen und Programm

An diesem geschichtsträchtigen Ort wollen Fotografen, Bildende Künstler und Performer mit ihren Arbeiten die Macht der Erinnerung untersuchen und auf verschiedenste Weise herausfordern. Stets geht es am Tag des „Offenen Denkmals“ um das sichtbare Erinnern, so wie in diesem Jahr unter dem bundesweiten Motto „Macht und Pracht“ oder auch leise und versteckt, wie an diesem sehr speziellen Ort.
Wie verändern sich Erinnerungen und wie transformieren sich ihre Bedeutungen mit der Zeit? Werden sie weitergegeben, wohlmöglich vererbt? Sind wir nur aus dem gemacht, woran wir uns erinnern?

Teilnehmende Künstler.innen: Eva Gjaltema I Peter Hahn I Angélique Preau I Christine Pöttker I Ulrike Reetz I Marty Sander I Dieter Strothmann I Doreen Trittel I Bodo Viebahn I Gesine Wenzel
Veranstalter: KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V.

Eine Nachlese in mehreren Teilen: Bitte hier entlang.

Textur in den Schatten sehen

Festivalbeitrag bei 48-h-Neukölln 2017 vom 23. bis 25. Juni 2017

Gruppenausstellung der Künstlergruppe „Kontrapunkt“ mit Arbeiten von:
Ana Bathe | Peter Ehrentraut | Aino Onia | Eva Gjaltema | Ivano Pellecchia | Doreen Trittel

Da scheint etwas nicht stimmig. Da ist etwas… Die Künstler.innen der Gruppe „Kontrapunkt“ lenken den Blick ausgehend von eigenen Schatten auf gesellschaftsrelevante und politische Schatten. Im Licht der Begegnung geben sie den Schatten eine Textur. | Kontrapunkt – das sind 6 Künstler.innen aus 6 verschiedenen Ländern mit eigenen Erfahrungen und Ausdrucksformen: Fotografie, Installation, Malerei, Texte. Sie machen sich auf den Weg zu ihren Schatten und begeben sich mutig und neugierig in dunkle Räume. In unterschiedlichen, künstlerischen Ausdrucksformen schaffen die Künstler.innen eine Veränderung. Sie stellen die Schatten ins Rampenlicht. | Lesungen: Freitag 20.00, Samstag 19.00 und Sonntag 18.00 Uhr | Ort: Das Labor, Fuldastr. 56, 12043 Berlin, Donau-Nord-Kiez (DON), barrierefrei

Eine Nachlese in mehreren Teilen: bitte hier entlang

 

Spring EXPLOSION

Ausstellung vom 31. März – 13. April 2017

Vernissage am 31. März 2017 ab 19 Uhr in der Weingalerie Joachim Rong, Gaudystr. 25, 10437 Berlin Prenzlauer Berg

Frühling, keine andere Jahreszeit schenkt uns so viel Kraft und Energie. Diesem Gefühl spüren die Künstlerinnen und Künstler der Gruppe „Kontrapunkt“ aus Berlin in ihren Arbeiten nach. Gezeigt werden Malerei, Fotografie, Objekte und Collagen.

Ana Bathe, Fotografien, www.anabathe.com / Aino el Solh, Fotografien, www.instagram.com/aino_el_solh / π. aka Peter Ehrentraut, Objekte / Eva Gjaltema, Polaroids, www.evagjaltema.com / Ivano Pellechia, Malerei, www.ivano-pellecchia.de/ Doreen Trittel, Collagen, www.hehocra.de

Bilder von der Vernissage: Immer wieder gut: Wein & Kunst

 

Mutabor

Gruppenausstellung vom 7. bis 20. Januar 2017 mit Arbeiten von: Ana Bathe | Peter Ehrentraut | Aino el Solh | Eva Gjaltema | Ivano Pellecchia | Doreen Trittel

»Mutabor!« riefen sie, im Nu waren sie verwandelt.

Im Besitz des Zauberwortes ist die Rettung nahe. Der zentrale Spruch aus dem Kunstmärchen „Die Geschichte von Kalif Storch“ von Wilhelm Hauff (1825) diente als Inspiration für den Ausstellungstitel. Die verzauberten Helden müssen auf ihrer abenteuerlichen Reise verschiedene Herausforderungen meistern und ihre Überzeugungen ändern, um ihr Schicksal in die richtige Richtung zu lenken. Mutabor, lateinisch „ich werde verwandelt werden“, steht für den Antrieb zur Veränderung.

Die Berliner Künstler und Künstlerinnen aus sechs verschiedenen Ländern sind die ersten Teilnehmer des neuen Projekts ETBK. Begleitet von erfahrenen Coaches, Mentoren und Mentorinnen bringen sie ihr Kunstunternehmen voran. Ihre Gruppenausstellung bildet als Praxis-Modul den Abschluss des ersten Durchgangs.

Präsentiert werden Werke der Malerei, Fotografie, Objekt- und Videokunst, die sich auf persönliche und gesellschaftliche Wandlungsprozesse beziehen. In der Ausstellung werden filmische Portraits der Künstler und Künstlerinnen vorgestellt. Im Rahmen der Vernissage findet eine Performance statt.

Christine Balbach, Berlin, 21.12.2016

Vernissage: Freitag, 6. Januar 2017, 19.00 Uhr | Finissage – Freitag, 20. Januar 2017, 19.00 Uhr | Ort: ETBK Projektraum, Herrfurthstraße 29, 12049 Berlin

Bilder von der Ausstellung und weitere Links: Ein wunderbarer Ausklang