von hehocra | Feb. 6, 2018 | Ausstellungen, Collagen, Künstler*innen |
Wenn eine Idee aufkeimt, man sie zulässt… Wenn sie von liebevoller Begeisterung und beflügelnden Fleiß gegossen wird… Wenn sie sich entwickelt, Abzweigungen nimmt und wächst… Und wenn man diesen Prozess gemeinsam geht, beitragen und teilen kann, dann ist das etwas ganz besonderes.
Ich freue mich sehr und fühle mich sehr geehrt, dass ich am 20. März 2018 bei der Künstlerin Susanne Haun zu ihrem legendären KunstSalon eingeladen bin und wir darüber hinaus eine gemeinsame Installation und Ausstellung präsentieren werden.
Du erinnerst Dich vielleicht an meinen Beitrag Eine Künstlerin, eine Collage und die Zeit, in dem ich Dir Susanne Haun vorstellen konnte. Zu dieser Zeit waren Susanne und ich schon mitten in den Vorbereitungen. Jetzt, wo ich kurz innehalte und unseren Weg in den letzten Monaten betrachte, bin ich fasziniert davon, was sich daraus bisher entwickelt hat. Gleichzeitig bin ich voller Neugier, Spannung und Vorfreude, was sich am Dienstag, den 20. März 2018 dann tatsächlich zeigen wird, welche Blüte oder gar Blüten unsere Ideen ausbreiten wird. Du bist ganz herzlich eingeladen dabei zu sein.
Susanne Haun schreibt:
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Liebe Freundinnen und Freunde meines KunstSalons!
Der nächste KunstSalon am Dienstag findet am 20. März 2018 um 18 Uhr statt. Insgesamt diskutieren wir nun schon das 16. Mal ausgewählte Themen in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin. Als Gast freue ich mich, Doreen Trittel, hehocra – Atelier für Erinnerung & Veränderung, in meinem Atelier begrüßen zu dürfen.
Gemeinsam werden wir uns dem Thema Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen zuwenden: In Installationen, Collagen und Fotografien setzt sich die Künstlerin Doreen Trittel immer wieder mit den Themen Erinnerung und Veränderung auseinander. Dabei mixt sie die Materialien und Ausdrucksformen. Oft fügt sie ihren Werken Worte oder textile Elemente hinzu, um neue Perspektiven zu schaffen. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeiten begründet sich auf ihre ostdeutsche Herkunft und in ihren Erfahrungen als Stasikind. Kunst ist für Doreen Trittel die Chance zu Veränderung und innerem Wachstum. Damit möchte sie die Menschen erreichen und ihnen Mut machen.
Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen: Manche Kunstwerke erschließen sich heute nicht mehr durch den sinnlichen ersten Eindruck, sondern ergeben sich aus der Geschichte hinter dem Werk. So ist das „WER WIE WAS WARUM“ zu erarbeiten und ermöglicht dem Betrachter eine andere Tiefe der Wahrnehmung, nimmt ihn mit auf die Reise und vervollständigt das Werk mit den Geschichten des Rezipienten.
Doreen Trittel und Susanne Haun legen dar, welche Arbeiten notwendig sind, um die Leichtigkeit der gezeigten Installation zu erzeugen.

Geborgenheit und Freiheit, Collage, 30 x 40 cm, 2018, (c) Susanne Haun
Damit ihr wisst, was euch erwartet:
Programm: KunstSalon am Dienstag, 20.3.2018, Thema „Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen“
Susanne: Grußwort, Vorstellung von Doreen Trittel, Vorstellung Susanne Haun
Doreen: Kurze Einführung, wie Doreen zu ihrer Art der künstlerischen Arbeit fand. Was sind Installationen und Collagen und welche Anziehungskraft üben sie auf uns aus?
Susanne: Wie beständig sind Installationen (sind sie noch in 100 Jahren zu betrachten?) und welche Art von Sammlern nehmen sie in ihre Kollektionen auf? Können Teile von Installationen als Tafelbilder verkauft werden? Wie wichtig ist die Dokumentation von Installationen? Ist die Dokumentation der Installation das Werk?
Doreen: Liegt der Reiz von Collagen nur im Original oder können sie auch anders wie z.B. in der Reproduktion ihre Wirkung entfalten?
Susanne: Ist die Idee der Installation und Collage in der von uns gezeigten Arbeit sichtbar? Schlusswort und freie Diskussion
Hier könnt ihr die Einladung inklusive Programm im pdf Format herunterladen.
Wir freuen uns, Euch im Kunstsalon mit der verbundenen Ausstellung der gemeinsamen Arbeit Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen begrüßen zu dürfen.
Die Ausstellung ist nach Vereinbarung vom 21.3. – 4.5.2018 zu besichtigen. Sonderöffnungszeiten: Fr. 23. März 10 – 13 Uhr, Do. 5. April 15 – 18 Uhr, Mo. 9. April 15 – 18 Uhr, Fr. 20. April 10 – 13 Uhr, Do 26. April 15 – 18 Uhr, Do 3. Mai, 15 – 18 Uhr, Fr. 4. Mai 10 – 13 Uhr
KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
20. März 2018 um 18 Uhr
Groninger Str. 22, 13347 Berlin
info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72, M: 0177 232 80 70
Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz
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In den kommenden Blogbeiträgen werde ich Dir im Vorfeld einiges dazu zeigen und erzählen, sozusagen einen Blick hinter die Kulissen geben.
Wir freuen uns auf Dich! Herzliche Grüße, Doreen

Veränderung 1, Collage, 30 x 40 cm, 2018, (c) Doreen Trittel
von hehocra | Dez. 6, 2017 | Collagen, Künstler*innen |
Zeit. Nachdenken über die Zeit in der Adventszeit, wo wir doch eigentlich kaum Zeit haben… Die Zeit wirft immer wieder Fragen auf. Wir betrachten sie oft linear. Wir unterscheiden zwischen der gemessenen und der gefühlten Zeit… Du ahnst, es ist ein weites und vielschichtiges Thema, die Zeit… Ich möchte mich heute auf einen Impuls zu diesem Thema beschränken und Dir die Künstlerin Susanne Haun sowie eine Collage von ihr vorstellen.
Susanne Haun ist Bildende Künstlerin und Autorin. Ihre Zeichnungen sind unverwechselbar minimalistisch. Hierfür arbeitet Susanne Haun in Serien und Projekten. Sie sagt selbst: „Mich interessiert dabei das Vergehen der Zeit, was ich in meinem Blog, den ich seit März 2009 täglich schreibe, dokumentiere… Die Natur inspiriert mich und ich sehe beim Betrachten sofort die Linien und Flächen.“ (Links zu ihrer Website und ihren Blog) Ich schätze die Zeichnungen und Arbeiten von Susanne Haun sehr. Haben sie mich schon oft berührt und inspiriert. Mich beeindruckt auch ihre Herangehensweise an die vielen Tätigkeiten um die eigentliche kreative Arbeit herum.
Ich weiß gar nicht, wann Susanne Haun und ich uns kennenlernten. Aber ich erinnere mich daran, dass es virtuell begann. Damals betrieb ich noch mein Blogprojekt „wortmeer“, das ich 2014 mit der Gründung meines Ateliers „hehocra“ beendet habe. Persönlich sind wir uns dann bei den ersten KunstSalons begegnet, die sie als Gastgeberin in ihrem Atelier veranstaltet. Ich freue mich und bin sehr stolz, dass ich diese Collage von Susanne Haun nun jeden Tag im Original betrachten und mal mehr oder weniger meinen Gedanken nachhängen kann.

Blatt 4 „Die Zeit“ – 25 x 25 cm (c) Collage von Susanne Haun
Diese Collage entstammt einer Serie. Grundlage hierfür bildet eine Fotografie aus einem alten Fotoalbum. Mehr dazu schreibt und zeigt Susanne Haun in ihrem Blog: Zum Andenken an Eure Ingeborg – Collage von Susanne Haun. Mich hat diese Collage besonders angesprochen, weil die abgebildete Frau an jedem Handgelenk eine Armbanduhr trägt. Das hat mich neugierig gemacht. Aber wir können nur fantasieren, was der Grund dafür sein könnte. Susanne Haun und mich hat das Bild im gemeinsamen Gespräch dazu angeregt, über Zeit nachzudenken.
Zeit: Für meinen heutigen Impuls möchte ich Dir gern folgendes Zitat vorstellen, das ich kürzlich entdeckt habe. Es betrachtet den Fluss von der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft, mit dem auch ich mich immer wieder auseinandersetze.
Was ist also die Zeit? Wenn mich niemand darüber fragt, so weiß ich es; wenn ich es aber jemandem auf seine Frage erklären möchte, so weiß ich es nicht. Das jedoch kann ich zuversichtlich sagen: Ich weiß, daß es keine vergangene Zeit gäbe, wenn nichts vorüberginge, keine zukünftige, wenn nichts da wäre. Wie sind nun aber jene beiden Zeiten, die Vergangenheit und die Zukunft, da ja doch die Vergangenheit nicht mehr ist, und die Zukunft noch nicht ist? (Augustinus Aurelius)

Ausschnitt Blatt 4 „Die Zeit“ – 25 x 25 cm (c) Collage von Susanne Haun
Ich wünsche Dir, ich wünsche uns allen,
dass uns die Zeit in der Adventszeit nicht verloren geht,
dass wir Zeit haben, die Adventszeit und die Vorfreude zu genießen.
Vielleicht hast Du ja Zeit und Lust, in diesem Jahr selbst Postkarten für die Lieben mit Tusche zu zeichnen und zu aquarellieren. Susanne Haun gibt am 9. Dezember 2017 einen Atelier Workshop 9.12.2017 von 14 bis 17 Uhr – Dozentin Susanne Haun.
Du interessierst Dich für Dämonen oder kennst jemanden, der sich dafür begeistert? Dann schau Dir dieses Angebot in Susannes Blog an: DÄMONEN – Gedichte von Diarmuid Johnson, Zeichnungen von Susanne Haun. Vorweihnachtspost 2017 von Susanne Haun.
An dieser Stelle möchte ich Dir auch verraten, dass die Collage oben – ganz wunderbar – vom Fachmann in der Poster Galerie Charlottenburg | Bilderrahmenmanufaktur gerahmt wurde. Der schlichte, dunkelbraune Holzrahmen greift die Farbtöne des Bildes sehr gut auf. Das Werk liegt frei im Passepartout, so dass nichts aus dem Inhalt verdeckt wird. Ich mag das sehr.
Dann habe ich noch einen kleinen Ausblick für Dich: Susanne und ich nehmen eine vergangene Zeit und deren Spuren, die bis heute reichen, ins Blickfeld. Im nächsten Jahr darf ich in einem ihrer inzwischen schon legendären KunstSalons zu Gast sein. Ich freue mich und bin schon sehr gespannt. Die Vorbereitungen haben begonnen… Erste Ideen keimen und wachsen… (ps: Du kannst Dir schon mal den 20. März 2018, abends vormerken.)

Rahmung, Rückseite, by Postergalerie Charlottenburg | Bilderrahmenmanufaktur
von hehocra | Aug. 15, 2017 | Collagen |
Macht, Angst und light – drei Worte, die in meine neue Collagen-Serie gewandert sind. Irgendwie? Nein, manchmal stechen mir einzelne Worte ins Auge und ich frage mich, was sie bedeuten. Zunächst fallen mir die offensichtlichen Assoziationen und Zuordnungen ein. Dann schaue ich weiter, recherchiere und erinnere mich. Spannend wird es auch in der Kombination miteinander: Macht und Angst und light.

Macht, Collage, Papier, 14 x 20 cm, 2017, (c) Doreen Trittel

Angst, Collage, Papier, 14 x 20 cm, 2017, (c) Doreen Trittel

Light, Collage, Papier, 14 x 20 cm, 2017, (c) Doreen Trittel
von hehocra | März 29, 2017 | Ausstellungen, Collagen, Gedichte |
verliebt
Die Schmetterlinge tanzen mit den Schneeflocken.
Die Sonne lacht dem Regen zu.
Die Sterne leuchten zur Mittagszeit.
Ich glaub, es ist Frühling. Die Welt ist verliebt.
(c) hehocra

Ein Fisch unterm Arm, Ausschnitt, Collage, (c) hehocra
Mehr Frühling, das heißt künstlerische Auseinandersetzungen, gibt es ab kommenden Freitag in unserer Ausstellung “Spring EXPLOSION” in der Weingalerie Joachim Rong, Gaudystr. 25, 10437 Berlin: Vernissage am 31. März 2017, 19 Uhr. Ausstellung bis 13. April 2017.
Ob meine Künstlerkolleg.innen auch diese Liebe des Frühlings spüren? Lass Dich überraschen. Ich freue mich schon sehr auf die Werke von Ana Bathe (Fotografie), Aino el Solh (Fotografie), Eva Gjaltema (Polaroid), Peter Ehrentraut (Objekte) und Ivano Pellecchia (Malerei). Von mir kannst Du Dich auf Collagen freuen, die ich auf alten Seiten eines Atlas gestaltet habe.
Zusammen sind wir „Kontrapunkt“, eine Künstlergruppe bestehend aus sechs Künstler.innen aus sechs Ländern. Schon allein in der Herkunft zeigt sich die Vielfalt der Künstlergruppe. Diese wird durch die unterschiedlichen Ausdrucksformen – Malerei, Fotografie, Collagen, Objekte – verstärkt. Jede Stimme strebt nach Gleichwertigkeit und Unabhängigkeit. Aber um mit ihren selbständigen Stimmen ein Thema zu erfüllen, steht der harmonische Zusammenklang im Mittelpunkt. Wir hoffen, das wir es schaffen, den Reichtum der Vielfalt für Dich, für Euch auch in unserer nun kommenden Ausstellung zu offenbaren.
Die letzten Vorbereitungen laufen. In diesem Beitrag und in den vorangegangenen siehst Du Ausschnitte aus meinen Collagen. Welche ich aus dieser Serie letztendlich präsentieren werde, entscheidet sich dann vor Ort beim Hängen. Die Bilder sind verpackt. Dann geht es in die Weingalerie… Wir freuen uns auf Euch.

Hier stehe ich, Ausschnitt, Collage, (c) hehocra
von hehocra | März 25, 2017 | Blogaktionen, Collagen, Gedichte |
Blütentanz
oben und unten
verschwimmen
alles dreht sich
rundherum
Blüten tanzen, Pollen schweben
spiegeln sich
in Regenpfützen
versinken darin
(c) hehocra

Der Frühling lässt sich nicht aufhalten und ich finde es wunderbar, genieße es sehr. In keiner anderen Jahreszeit stecken so viel überschäumende, ansteckende Kraft und Energie.
Mehr Frühling, das heißt künstlerische Auseinandersetzungen, gibt es ab kommenden Freitag in unserer Ausstellung „Spring EXPLOSION“ in der Weingalerie Joachim Jong, Gaudystr. 25, 10437 Berlin: Vernissage am 31. März 2017, 19 Uhr. Ausstellung bis 13. April 2017.

Lachen (Ausschnitt), Collage, Papier, (c) hehocra
Beim Bilder-Pingpong in der Schreibtischwelt ging es dieses Mal um einen See. Lucia hatte in ihrem Ausgangsbild einen Steg auf einem See fotografiert. Meine Gedanken gingen von diesem Steg in den See zu Pfützen, an denen wir stehen und in denen sich der Blütenschnee sammeln wird, hin zum Meer, das sich in Ausschnitten oder als Kartenmaterial in meinen Bildern für die Ausstellung wiederfindet. Es ist eine Serie von Collagen auf Landkarten. In der Ausstellung werde ich eine kleine Auswahl zeigen, welche Bilder genau, das entscheide ich dann vor Ort. Diese Collage war einst ein Geschenk:

Ein Segelboot im Meer, Collage, (c) hehocra
In meinen und den Bildern meiner Künstlerkolleg.innen für die Ausstellung geht es eindeutig explosiver zu. Du darfst gespannt sein.
von hehocra | März 13, 2017 | Blogaktionen, Collagen, Gedichte |
sterben
ich frage sie
das ist ein hässliches Wort
Scheiße, das ist lustig
sagt sie
frei
fliegen die Gedanken
niemand sieht sie, Wolkentänzer

Collage, Ausschnitt, 2015, (c) hehocra
dafür bist du schon zu groß
das letzte Mal in meinem Leben
bittet die sechsjährige

Collage, Work in progress, 2015, (c) hehocra
Paradies-Gesänge
findest du langweilig
zu recht, lieber großes Theater
Sonnenregentage
neugierig in die Tiefen
federleicht im Augenblicksglück
auskosten
strickst du deinen Faden
der nicht erst in diesem Leben begann
der nicht in diesem Leben enden wird
geheimnisvoller Wimpernschlag
die Wundertüte
angesehen, aufräumen
bevor ich gehe
mutig ansehen
das Sterben
vertrauensvoll abtanzen
Geburt

Collage, Work in progress, 2015, (c) hehocra
Zeilen & Bilder (c) Doreen Trittel, hehocra
Diese Zeilen entstanden im Rahmen einer Aktion von Annegret und Petra in ihrem Totenhemd-Blog. Ziel ist es, „…leichter und offenherziger über das Thema ‚Sterben‘ zu reden.“ Die Aufgabe konzentrierte sich auf die lyrische Annäherung an das Sterben. Hierzu stand uns ein Wörter-Pool zur Verfügung, aus dem wir mindestens 1-3 Worte herausfischen konnten (bei mir sind es etwas mehr).
Was sich andere dazu haben einfallen lassen, wie sie über das Sterben poetisch reden, kannst Du im Totenhemd-Blog an jedem ungeraden Tag im März lesen. Dort wird dann auch zu den einzelnen Beiträgen verlinkt. Das lohnt sich wirklich. Die Vielfalt der Teilnehmenden und der Beiträge ist nicht nur beeindruckend, sondern auch sehr inspirierend. Bei Lucia vom Blog Schreibtischwelten habe ich zum Beispiel erfahren, was wir von Rumpelstilzchen lernen können: Kinderleicht.
In diesem Sinne, lasst uns auch über das Sterben reden. Herzliche Grüße, Doreen