Rechts

Rechts

Rechts – ein Wort.

Der Schriftzug – Typografie.

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Wir dürfen nicht die Augen verschließen. Es war da. Es ist da.

Das hat mir die Sonderausstellung Anfang des Jahres

im NS-Dokumentationszentrum München nochmal deutlich gemacht:

Nie wieder. Schon wieder. Immer noch.

Rechtsextremismus in Deutschland seit 1945″.

 

Ja, es macht Angst,

aber genau deswegen müssen wir alle ganz genau hinschauen!

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

#wirschauennichtweg #ausdergeschichtelernen #wirsindmehr 
#keinegewalt #keinrassismus #keinhass#nonazis #noafd 
#respekt #menschlichkeit #menschenwürde #demokratie 
#liebestatthass #herzstatthetze #erinnern #weremember

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Dies ist eine Auswahl von mehreren Fotografien, die ich in diesem Jahr über mehrere Monate verteilt schon gemacht habe. Eigentlich wollte ich diese Arbeit noch reifen lassen, weitere Motivideen umsetzen. Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Chemnitz habe ich meinen Plan kurzfristig geändert und eine Auswahl zur Veröffentlichung getroffen. In den letzten Tagen waren verschiedene Aufnahmen bei mir auf Twitter, Instagram und Facebook zu sehen.

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Rechts

Fotografien, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

Die Grenze am Meer | Erinnerungen

Die Grenze am Meer | Erinnerungen

„Europa und das Meer – Was bedeutet mir das Meer?“ So lautet das Thema der Blogparade des Deutschen Historischen Museums im Zuge seiner Ausstellung “Europa und das Meer” in Berlin #dhmmeer Die Blogparade wird von Dr. Tanja Praske unterstützt. Sie sammelt und verlinkt alle Beiträge und hat auch Tipps zur Teilnahme an einer Blogparade. Es sind bereits viele interessante, spannende und vor allem vielfältige Artikel zusammengekommen. 

 

Boot am Strand, Ostsee, Rügen, sw analog, (c) Doreen Trittel

Boot am Strand, Ostsee, Rügen, sw analog, (c) Doreen Trittel

 

Aktuell denken wir, wenn wir nach dem Meer gefragt werden, an die schreckliche Lage im Mittelmeer. Dies spielt auch in einigen Beiträgen eine Rolle. Danke dafür. Mich machen die Nachrichten sprachlos. Ich finde keine Worte und verzweifle an unserem menschenverachtenden Umgang… 

In diesen ausweglosen Situationen hilft es mir, mich auf meine Möglichkeiten hier und jetzt zu besinnen. Mein Motto, einst angeregt durch einen Vortrag des Psychiaters, Psychoanalytikers und Autors Hans-Joachim Maaz im Zuge der Pegida-Bewegungen: Veränderung beginnt bei uns selbst und in unseren Beziehungen. Dies führt mich wieder zu meinem Thema, zu meinen Erlebnissen und Sichtweisen… So vieles können wir aus der Vergangenheit für die Gegenwart lernen. Viele Erfahrungen wurden schon gemacht…

 

Kind beim Spiel in der Ostsee, (c) Doreen Trittel, Privatarchiv

Kind beim Spiel in der Ostsee, (c) Doreen Trittel, Privatarchiv (ps: das bin ich)

 

Dann fiel mir ein kleiner Text ein, den ich vor einigen Jahren geschrieben hatte, und der dann in einer meiner Schubladen verschwand. Heute habe ich ihn wieder hervorgeholt. Es ging um die Frage, wie ich die Grenze der DDR erlebte. Das war am Meer… Das Meer, was ich meine, ist die Ostsee. Als Kind, aufgewachsen in der DDR, habe ich hier so manche Ferientage verbracht.

Wie ich die Grenze der DDR erlebte. Am deutlichsten habe ich die Grenze am Meer erlebt, obwohl ich in Berlin direkt in ihrer Nähe wohnte. Aber ich spürte sie an der Ostsee.

Ich erinnere mich an meinen Blick über das Meer, ein Blick, der sich in den unendlichen Weiten verlor… Ich fühlte mich frei, doch hörte die Welt für mich, meine Vorstellungskraft am Horizont auf. Manchmal konnte ich an der Linie, wo sich das Wasser und der Himmel trafen, Land erkennen und stellte mir die Ferne vor. Ohne zu wissen, ob es sich um eine Insel, die zu unserem Land gehörte, handelte, oder um unbekanntes Land, dessen Hauptstadt wir im Geografie-Unterricht auswendig lernen mussten. Für eine 1 haben wir die Länder und die dazugehörigen Hauptstädte Europas fehlerfrei aufsagen müssen, während der Lehrer mit dem Zeigestock über die ausgerollte Landkarte glitt und uns zur Höchstleistung herausforderte.

In den Ferien, die ich oft an der Ostsee verbrachte, stand ich am Strand oder auf der Steilküste und schaute den Schiffen nach, sah, wie sie hinterm Horizont verschwanden. Sie wirkten winzig und nicht real, wie Spielzeugschiffchen im Plantschbecken.

Bei den Spaziergängen am Strand oder auf dem schmalen Trampelpfad der Steilküste hinter Boltenhagen, einem Ort an der Ostsee, hörte nach einiger Zeit Fußmarsch die Welt tatsächlich auf. Ein Zaun aus Holzpfählen, die mit Stacheldraht umwickelt und verbunden waren, begrenzte den Weg. Dahinter lag der Westen, in dem Arbeitslose, Obdachlose, arme, streikende und rücksichtslose reiche Menschen lebten, so sagte man uns.

Nachts spazierten lange Lichtkegel über den Strand, die die ‚unsichtbare‘ Grenze zum Meer bewachten. Zwei Mal habe ich sie ihm Rahmen einer abenteuerlichen Nachtwanderung vom Dünenübergang gesehen.

Habe ich mir darüber Gedanken gemacht? Habe ich gefragt?… Ich war Kind. Es war für mich normal. Das war die Welt, in der ich aufgewachsen bin, in der ich meine Kindheit erlebte.

geschrieben im Mai 2015 / überarbeitet im Juli 2018

Boltenhagen – Der westlichste Strand der DDR (ein Artikel des MDR)

Von der Waffenschmiede zur Ostsee-Urlaubsparadies (ein Artikel der Welt)

 

Steilküste, Boltenhagen, Ostsee, 2018, (c) Doreen Trittel

Steilküste, Boltenhagen, Ostsee, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Knapp ein Jahr nach dem Mauerfall, 1990 bin ich dann selbst mit einem dieser Schiffe gefahren, mit einer Fähre nach Dänemark und im Jahr darauf nach Schweden – beide Male zum Schüleraustausch. Wie anders sich die Welt sich mir seitdem zeigt und sich mein Blick, mein Denken verändert haben…

Später war die Ostsee lange Zeit ein Sehnsuchtsort für mich… Dort habe ich manche fotografischen und schreibenden Versuche unternommen…

 

Frau am Meer, Ostsee, Rügen, sw analog 1997, (c) Doreen Trittel

Frau am Meer, Ostsee, Rügen, sw analog 1997, (c) Doreen Trittel

 

Kind und Schwan an der Ostsee, Rügen, sw analog, 1997, (c) Doreen Trittel

Kind und Schwan an der Ostsee, Rügen, sw analog, 1997, (c) Doreen Trittel

 

Neben der klassischen analogen Schwarz-Weiß-Fotografie habe ich auch mit Diafilmen experimentiert. Diese wurden dann ‘normal’ wie ein Farbfilm entwickelt. Daraus entstanden diese Farben – Crossentwicklung (Wikipedia).

 

Ostsee, Rügen, Crossentwicklung, 2000, (c) Doreen Trittel

Ostsee, Rügen, Crossentwicklung, 2000, (c) Doreen Trittel

 

Ostsee, Rügen, Crossentwicklung, 2000, (c) Doreen Trittel

Ostsee, Rügen, Crossentwicklung, 2000, (c) Doreen Trittel

 

Auf’s Meer blicken, heißt auch immer, sich selbst begegnen…

 

Sich selbst begegnen, Ostsee, Darß, 2008, (c) Doreen Trittel

Sich selbst begegnen, Ostsee, Darß, 2008, (c) Doreen Trittel

 

Segel am Horizont

Himmel
blau
zähle
die Segel
weiß und rot
am Horizont

Wellen
aus dem Meer
umspielen meine Zehen
küssen den Strand
ziehen sich zurück
nehmen mir den Stand
unter meinen Füßen

Wind
trägt
die Segel
weiß und rot
am Horizont
winken
ohne ein Wiedersehen

(c) Doreen Trittel

 

Eins mit den Wellen, Fotografie, digital sw, 2005, (c) Doreen Trittel

Eins mit den Wellen, Fotografie, digital sw, 2005, (c) Doreen Trittel

 

Ich fahre sehr gern zur Ostsee und genieße jedes Mal das Wellenrauschen, den Blick ins Unendliche, die fröhlich klingenden Möwenrufe, den Sand unter den Füßen, den Wind um die Nasenspitze… besonders außerhalb der Saison, gern auch, wenn es kalt ist…

 

Ostsee, Boltenhagen, früher Militärgebiet, 2018, (c) Doreen Trittel

Ostsee, Boltenhagen, früher Militärgebiet, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Kalt war es auch im vergangenen Winter, als ich das erste Mal seit meiner Kindheit wieder in Boltenhagen war. Vieles hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Die Grenze ist verschwunden und mit ihr die Lichtkegel und die Zäune. Vereinzelte Spuren sind am Land und auch im Wasser noch zu erkennen. Aber das Meer ist geblieben.

 

Die Kraft des Meeres, Ostsee, Darß, 2008, (c) Doreen Trittel

Die Kraft des Meeres, Ostsee, Darß, 2008, (c) Doreen Trittel

 

Die Blogparade läuft noch bis zum 25. Juli 2018. Du kannst gern mitmachen und eine Facette zum Meer betrachten. Was bedeutet Dir das Meer? Anregungen und genauere Informationen findest Du hier, in der Einladung. #dhmmeer

Die Ketten meiner Oma | Der Ursprung

Die Ketten meiner Oma, Fotografie, 2014, (c) Doreen Trittel

Die Ketten meiner Oma, Fotografie, 2014, (c) Doreen Trittel

 

Nun möchte ich Dir die Bilder vorstellen, über die ich in den letzten Wochen schon mehrmals gesprochen und Ausschnitte gezeigt habe. Ich beginne mit dieser Fotografie aus dem Jahre 2014, doch der Ursprung geht weitere Jahre zurück… Schon Jahre bevor diese Fotografie gemacht und gepostet habe, hatte ich den Titel “Die Ketten meiner Oma” im Sinn… Mehr zu dieser Geschichte kannst Du hier erfahren: Ketten – so und so…

 

Diese Beiträge sind bereits zu dieser Arbeit erschienen:
Als ich noch echt war… | Einladung
5 Annäherungen an die ‘neue Echtheit’
Ketten – so und so
48 h Neukölln – Mein Rückblick

Es werden folgen:
‘Die Ketten meiner Oma | Teil 1’ und
‘Die Ketten meiner Oma | Teil 2’.

Bunt – Wir sind schön

Bunt – Wir sind schön

Unzulänglich. Nicht genug. Nicht normal. Unperfekt… Dies ist nur eine kleine Auswahl der Wörter, die das Unbehagen, die Abneigung gegenüber dem eigenen Körper beschreiben. Wir leben in einer Kultur, die ein unreelles, schiefes Körperbild vermittelt. Wir leben in einer Kultur, die Frauen aufgrund ihres Körpers abwertet.

Das macht mich traurig. Der Film Embrace – Du bist schön hat mich tief berührt. Er hat mir deutlich vor Augen geführt, in welch einer Kultur insbesondere wir Frauen leben, welchen Normen und Kategorien wir ausgesetzt sind und selbst denken. 

Von dem Film hatte ich vorher schon gehört, als er im Kino lief. Den Hype darum konnte ich nicht verstehen. Ich dachte, dass ich mit Mitte vierzig längst aus dem Alter raus bin, mir von anderen sagen zu lassen, wie ich auszusehen habe. Ich habe schon vor vielen Jahren erkannt, was für ein Schwachsinn es war, mich als Kind, Teenager und junge Frau als zu dick zu fühlen. Ich färbe meine Haare nicht mehr, was bei jedem Friseurbesuch zu einer Herausforderung wird. Ich stelle mich nicht mehr auf die Waage, was mein Leben sehr erleichtert. 

Doch als ich den Film nun auf Arte gesehen habe, kam ich sehr ins Nachdenken und Nachfühlen. Ich habe ich vieles wiedererkannt. Ich verstehe nun, weshalb ich nach der Geburt meiner Tochter, über Monate hinweg kein Gefühl für meinen Körper hatte, ihn auch ablehnte. ich ahne, wo ich selbst immer noch in vorgegebenen Schönheitsmustern denke. Ich erkenne meine innere Kritikerin, die auch heute mitunter ziemlich harsch daher kommt.

Nachdem ich den Film ein zweites Mal gesehen hatte, habe ich mich zu diesem Blogbeitrag entschlossen. Ich möchte Dir eine Fotoserie zeigen, die ich im letzten Jahr gemacht habe. Ich gebe zu, bisher hatte ich noch nicht den Mut dazu. Heute traue ich mich.

 

Bunt, 1 von 3, 2017, (c) Doreen Trittel

Bunt, 1 von 3, 2017, (c) Doreen Trittel

 

Verschwenden wir keine Energie mehr damit, unseren Körper oder auch nur Teile von ihm zu bekriegen. Lassen wir uns von der positiven Energie anstecken. Finden wir positive Begriffe für unsern Körper und verbinden uns damit. 

 

Bunt, 2 von 3, 2017, (c) Doreen Trittel

Bunt, 2 von 3, 2017, (c) Doreen Trittel

 

Wir sind alle verschieden. Lasst uns die Vielfalt feiern. Lasst uns leidenschaftlich leben. Lasst uns unseren Körper dafür lieben, was er alles kann, wie unglaublich großartig er ist. Wir sind einzigartig. 

 

Bunt, 3 von 3, 2017, (c) Doreen Trittel

Bunt, 3 von 3, 2017, (c) Doreen Trittel

 

Du bist schön. Wir sind schön.

Ich bin schön. 

#ihaveembraced 

Welch ein Wendepunkt: #10316 Tage

Welch ein Wendepunkt: #10316 Tage

Am 5. Februar 2018 war es. Das war der Tag, an dem die Mauer auf den Tag genau 10316 Tage stand und genauso viele Tage nicht mehr. Zu diesem Ereignis veröffentlichte ich in meinen Social Media Kanälen ein paar Fotografien von der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße. Diese möchte ich gern auch hier zeigen, verbunden mit Links zu verschiedenen interessanten Artikeln, die in zwei Berliner Zeitungen kürzlich veröffentlicht wurden.

Berliner Mauer 01, (c) Doreen Trittel

 

Ich habe 16 Jahre und ein paar Wochen, Monate mit der Mauer gelebt und empfand es damals als normal. Ich kannte nichts anderes. Ich bin so aufgewachsen. Wie sehr sich die Welt mit dem Fall der Mauer für mich änderte… Dafür bin ich jeden Tag dankbar. Manchmal kommt es mir so vor, als wäre ich in ein gesellschaftspolitisches Experiment hineingeraten, das mich stark geprägt hat und mich auch heute noch beschäftigt…

Berliner Mauer 02, (c) Doreen Trittel

 

In Gesprächen mit Besucher.innen meiner Ausstellungen im vergangenen Jahr habe ich erfahren, dass das Interesse an diesen Geschichten groß ist. Eine in Berlin lebende Französin war sehr neugierig auf mein Erleben und meine Sicht, weil sie noch nie einem Menschen mit ostdeutscher Erfahrung begegnet war. Besucher.innen aus China, der Slowakei und Polen entdeckten Gemeinsamkeiten. Einem Mann war es wichtig, mir zu sagen, wie sehr ihn meine Arbeit bewegte, obwohl er selbst erst in den letzten Tagen der DDR geboren wurde. Ja, und mir wurde erst durch eine Besucherin bewusst: Ich bin eine Zeitzeugin. Eine junge Frau bedankte sich nach einem Gespräch bei mir: „In der Schule haben wir ja vieles über die DDR gelernt, aber das nicht.“ Am stärksten hat mich die zaghafte Offenbarung eines Besuchers berührt, der sich selbst als Stasikind outete. Dieser Austausch bestärkt mich darin, in und mit meiner Kunst von meinen individuellen Erfahrungen und Sichtweisen zu erzählen.

Berliner Mauer 03, (c) Doreen Trittel

 

Auf folgende interessante Artikel aus Anlass dieses Wendepunktes, am 5. Februar 2018, möchte ich Dich noch aufmerksam machen:

Der Tagesspiegel hat verschiedene Artikel zum Thema veröffentlicht: 10316 Tage Berliner Mauer. Unter anderem werden Fotos von damals und heute gegenübergestellt. Auch gehen sie der Frage nach, weshalb die Zeit mit Mauer sich so viel länger anfühlte als die Zeit ohne Mauer.

Interessant ist auch dieser Artikel der Berliner Zeitung. Er gibt einen Überblick über die Dinge, auch Produkte, die die Wende-Zeit überstanden haben: Aschenbrödel, Ampelmännchen – Was vom Osten übrig blieb. Die DDR ist präsenter denn je.

Berliner Mauer 04, (c) Doreen Trittel

Berliner Mauer 04, (c) Doreen Trittel

 

Berliner Mauer 05, (c) Doreen Trittel

Berliner Mauer 05, (c) Doreen Trittel

 

Und dass ich aus diesen Fotografien jetzt im Nachhinein entgegen meiner ursprünglichen Pläne einen Blogbeitrag gemacht habe, zeigt, dass mir dieser Tag, der zunächst unscheinbar daher kam, doch noch in mir nachklang…

7 Tage 7 Schwarzweißfotografien aus meinem Leben

7 Tage 7 Schwarzweißfotografien aus meinem Leben

7 Tage 7 Schwarzweissfotos aus meinem Leben – Dies ist das Motto einer Aktion, die sich schon seit längerem durchs Netz zieht. Irgendwann wurde auch ich nominiert und hatte dann in dieser von Natur aus grauen Jahreszeit doch Lust, mit diesem Blick durch meinen Alltag zu gehen. Herausgekommen sind sieben Fotografien, die ich Dir gern auch in meinem Blog gesammelt vorstellen möchte.

Du hast es ja vielleicht schon mitbekommen, dass ich gern an Challenges und Blogaktionen teilnehme. Die Inspirationen, die ich aufgreife, die Gedanken, die ich mir dabei mache, die Bilder, die dabei entstehen, den Kontext, der sich daraus bildet… das sind immer wieder neue Sichtweisen und Perspektiven, aus denen etwas Neues entsteht. Neue Perspektiven ermöglichen mir, mein Tun und meine Sicht auf die Welt kreativ zu hinterfragen. Dich möchte ich gern einladen, mich dabei zu begleiten. Vielleicht magst Du den Inspirationsfunken ja auch auf Deine Weise aufgreifen.

 

7 Tage 7 swFotografien, 1/7, (c) hehocra

7 Tage 7 swFotografien, 1/7, (c) hehocra

 

7 Tage 7 swFotografien, 2/7, (c) hehocra

7 Tage 7 swFotografien, 2/7, (c) hehocra

 

7 Tage 7 swFotografien, 3/7, (c) hehocra

7 Tage 7 swFotografien, 3/7, (c) hehocra

 

7 Tage 7 swFotografien, 4/7, (c) hehocra

7 Tage 7 swFotografien, 4/7, (c) hehocra

 

7 Tage 7 swFotografien, 5/7, (c) hehocra

7 Tage 7 swFotografien, 5/7, (c) hehocra

 

7 Tage 7 swFotografien, 6/7, (c) hehocra

7 Tage 7 swFotografien, 6/7, (c) hehocra

 

7 Tage 7 swFotografien, 7/7, (c) hehocra

7 Tage 7 swFotografien, 7/7, (c) hehocra

 

Das nächste Mal dann aber wieder mehr Farbe. Sonnige Grüße, Doreen

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