Er-Ich. Dritte Generation Ost | Verbundene Spuren Einblicke Teil 8

Er-Ich. Dritte Generation Ost | Verbundene Spuren Einblicke Teil 8

Generation x, Generation Y, Generation, Generation… Fühlst Du Dich einer bestimmten Generation zugehörig? Oder keiner? Aus welcher Perspektive heraus schaust Du auf Dein Gestern, auf Deine Erinnerungen? Ist es das Kind in Dir oder die/ der Erwachsene von heute?

 

Wendekinder

Dem Blick der Wendekinder widmet sich die Fotografin Carla Pohl in ihrer Serie „Er-Ich. Dritte Generation Ost“.

…Wie schauen wir zurück auf die DDR? „Nur“ mit Kinderaugen? Ja und Nein. 1989 wurden Lebensentwürfe über Nacht über den Haufen geworfen. Was vorher wichtig war, wurde nun nicht mehr gebraucht, nicht mehr abgerufen. Unsere Eltern suchten ihre neue Identität und konnten uns, ihren Kindern, kaum dabei behilflich sein, unsere eigene zu entwickeln. Mit den Tryptichen ER-ICH inszeniere ich Zugänge zu dem verborgenen Teil unserer Wende- und Wandel-Identität und ihrer Anteile, die nicht vordergründig zu sehen und zu hören, zu vermitteln sind. Bild(er)-Erinnerungs-Arbeit… Er-Ich. Dritte Generation Ost. von Carla Pohl.

 

„…Als zweite Generation wird die Elterngeneration verstanden, die in der DDR geboren, sozialisiert, ausgebildet und berufstätig wurde; als erste Generation wird die Aufbaugeneration der Großeltern betrachtet (zeitliche Abfolge: Kriegskinder → DDR-Kinder → Wendekinder)…“ (Wikipedia, November 2019)

 

Hinweis: Beim Anklicken des Videos, wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.

 

Begegnung und Austausch und gemeinsam

2016 begegneten Carla und ich uns das erste Mal bei einer Vernissage in Berlin Charlottenburg. Ich hatte vorher schon einen Flyer von ihr gesehen, auf dem sie eines der Porträts aus der Serie „Er-Ich. Dritte Generation Ost“ zeigte. Das fand ich faszinierend. Ich sprach sie an und daraus entwickelten sich zahlreiche Gespräche über den Mauerfall, die Zeit vor dem Mauerfall und danach, die Familienhintergründe, Feminismus, Frauen und vieles mehr… Daraus entstand auch die Idee für unser realisiertes Ausstellungsprojekt „Verbundene Spuren“. Gleichzeitig wurden wir zu Teilen der jeweiligen anderen Projekte. Ich habe mich für „Er-Ich. Dritte Generation Ost“ von Carla Pohl porträtieren lassen. Carla Pohl nahm an meiner Interviewreihe zum 30. Jahr des Mauerfalls teil.

 

Selbst als Motiv?

In meiner heutigen Atelier-Post verrate ich Dir, was es mit mir gemacht hat, als Motiv Teil von Carlas Serie zu sein und wie Du davon profitieren kannst.

 

ps: Grüße nach Nevada

Im Sommer startete Carla ihre erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne für Ihr Projekt „In erster Linie bin ich Mensch, die Kamele interessieren mich mehr“. Nun realisiert sie es und setzt Ihre fotografische Serie von Frauen in der Landwirtschaft in Ely, Nevada fort. Ich bin gespannt, welche Frauen sie dort porträtieren wird und was sie uns dann erzählen kann.

Die gemeinsame Serie | Verbunden Spuren Einblicke Teil 6

Die gemeinsame Serie | Verbunden Spuren Einblicke Teil 6

Schweigen. Rückzug. Verdrängen. Angst…

Was macht das? 

Erinnerst Du Dich an meinen Beitrag zur 1. Folge der Interview-Reihe mit Einblicken in unsere Ausstellung „Verbunden Spuren“? Da hatte ich von inneren Mauern gesprochen, dass ich diese nur zu gut kenne… Heute möchte ich an dieser Stell weitergehen… Kommst Du mit? 

Schweigen. Rückzug. Sicherheit. Verdrängen. Angst

…Das ist der Nährboden für Mauern, für Mauern im außen, aber auch Mauern in unserem Innern. 

Wie oft habe ich sie verflucht und mich darüber geärgert. Wie oft war ich wütend darauf, hinter diesen Mauern zu sitzen… Doch irgendwann erkannte ich Stück für Stück, dass ich einen Grund hatte, meine eigenen Mauern zu errichten. Unsere Mauern haben ihren tieferen Sinn, der oft weit zurückliegt… Das ist der erste Schritt: Die Mauern wahrnehmen. Die Mauern erkennen. Die Mauern sehen. Die Mauern fühlen.

Wahrnehmen… Annehmen, was ist…

Dem sind Carla Pohl und ich in unserer gemeinsamen Arbeit „Verbundene Spuren“ nachgegangen. Wie? Das erfährst Du in der heutigen Video-Folge meiner Einblicke in unserer Ausstellung. Schauen wir auf eine unserer gemeinsamen Arbeiten, eine Bilder-Serie mit Fotografien von Carla Pohl und farbigen Fäden, Stickereien von mir, Doreen Trittel.

 

Hinweis: Beim Anklicken des Videos, wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.

 

Die kreative Zerstörung

In meiner heutigen Atelier-Post möchte ich Deinen Blick darauf lenken, wie Du die kreative Zerstörung für Dich nutzen kannst. Ja, Du hast richtig gelesen: Zerstörung. Damit beginnen viele meiner Arbeiten.

Über meine Atelier-Post schicke ich Dir zu jeder Folge Anregungen, wie Du selbst ins kreative Tun kommen kannst, wie Dir Deine Kreativität bei verschiedenen Themen der Auseinandersetzung helfen kann. Profitiere von meinem Wissen und vor allem meinen Erfahrungen in der kreativen Arbeit mit Prägungen und Erinnerungen.

Du kannst jederzeit gern hinzu kommen. Ich freue mich auf Dich: Zur Atelier-Post eintragen.

Der Weg des Schmetterlings

Der Weg des Schmetterlings

 

vor dem fliegen

die augen schließen
sich aus dem kokon schälen
die kraft in sich spüren, vertrauen
im sonnenlicht baden,
damit die flügel trocknen

2016, (c) Doreen Trittel

 

Der Weg des Schmetterlings, Fotografien, Serie, Abzüge glänz je 31x31 cm, gerahmt, 2015 (c) Doreen Trittel

Der Weg des Schmetterlings, Fotografien, Serie, Abzüge glänz je 31×31 cm, gerahmt, 2015 (c) Doreen Trittel

 

Die Seeleentwickelt sich durch eine tiefe innere Wandlung. Rückzug. Altes muss abgelegt werden, um Raum für das Neue zu schaffen. Das Leben ist Veränderung. Wie gehen wir mit tiefgreifenden Veränderungen um? Was machen wir, wenn wir unsere Identität verlieren, wenn wir das Gefühl haben, alles zerfällt?

Welchen Weg geht der Schmetterling? Welche Phasen muss er durchlaufen, um fliegen zu können? Kann sich der Schmetterling an sein Wesen als Raupe erinnern?

 

Der Weg des Schmetterlings, Fotografien, Serie, Detail, 2015 (c) Doreen Trittel

Der Weg des Schmetterlings, Fotografien, Serie, Detail, 2015 (c) Doreen Trittel

 

ps: „Was die Raupe das Ende der Welt nennt, nennen wir Schmetterling.“ (Lao Tse)

 

***

Dieser Artikel erscheint im Rahmen der Blogaktion 28 Tage Content von Anna Koschinski.

Rechts

Rechts

Rechts – ein Wort.

Der Schriftzug – Typografie.

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Wir dürfen nicht die Augen verschließen. Es war da. Es ist da.

Das hat mir die Sonderausstellung Anfang des Jahres

im NS-Dokumentationszentrum München nochmal deutlich gemacht:

Nie wieder. Schon wieder. Immer noch.

Rechtsextremismus in Deutschland seit 1945″.

 

Ja, es macht Angst,

aber genau deswegen müssen wir alle ganz genau hinschauen!

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

#wirschauennichtweg #ausdergeschichtelernen #wirsindmehr 
#keinegewalt #keinrassismus #keinhass#nonazis #noafd 
#respekt #menschlichkeit #menschenwürde #demokratie 
#liebestatthass #herzstatthetze #erinnern #weremember

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Dies ist eine Auswahl von mehreren Fotografien, die ich in diesem Jahr über mehrere Monate verteilt schon gemacht habe. Eigentlich wollte ich diese Arbeit noch reifen lassen, weitere Motivideen umsetzen. Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Chemnitz habe ich meinen Plan kurzfristig geändert und eine Auswahl zur Veröffentlichung getroffen. In den letzten Tagen waren verschiedene Aufnahmen bei mir auf Twitter, Instagram und Facebook zu sehen.

 

Rechts, Fotografie, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Rechts

Fotografien, Serie, 2018, (c) Doreen Trittel

Die Grenze am Meer | Erinnerungen

Die Grenze am Meer | Erinnerungen

„Europa und das Meer – Was bedeutet mir das Meer?“ So lautet das Thema der Blogparade des Deutschen Historischen Museums im Zuge seiner Ausstellung „Europa und das Meer“ in Berlin #dhmmeer Die Blogparade wird von Dr. Tanja Praske unterstützt. Sie sammelt und verlinkt alle Beiträge und hat auch Tipps zur Teilnahme an einer Blogparade. Es sind bereits viele interessante, spannende und vor allem vielfältige Artikel zusammengekommen. 

 

Boot am Strand, Ostsee, Rügen, sw analog, (c) Doreen Trittel

Boot am Strand, Ostsee, Rügen, sw analog, (c) Doreen Trittel

 

Aktuell denken wir, wenn wir nach dem Meer gefragt werden, an die schreckliche Lage im Mittelmeer. Dies spielt auch in einigen Beiträgen eine Rolle. Danke dafür. Mich machen die Nachrichten sprachlos. Ich finde keine Worte und verzweifle an unserem menschenverachtenden Umgang… 

In diesen ausweglosen Situationen hilft es mir, mich auf meine Möglichkeiten hier und jetzt zu besinnen. Mein Motto, einst angeregt durch einen Vortrag des Psychiaters, Psychoanalytikers und Autors Hans-Joachim Maaz im Zuge der Pegida-Bewegungen: Veränderung beginnt bei uns selbst und in unseren Beziehungen. Dies führt mich wieder zu meinem Thema, zu meinen Erlebnissen und Sichtweisen… So vieles können wir aus der Vergangenheit für die Gegenwart lernen. Viele Erfahrungen wurden schon gemacht…

 

Kind beim Spiel in der Ostsee, (c) Doreen Trittel, Privatarchiv

Kind beim Spiel in der Ostsee, (c) Doreen Trittel, Privatarchiv (ps: das bin ich)

 

Dann fiel mir ein kleiner Text ein, den ich vor einigen Jahren geschrieben hatte, und der dann in einer meiner Schubladen verschwand. Heute habe ich ihn wieder hervorgeholt. Es ging um die Frage, wie ich die Grenze der DDR erlebte. Das war am Meer… Das Meer, was ich meine, ist die Ostsee. Als Kind, aufgewachsen in der DDR, habe ich hier so manche Ferientage verbracht.

Wie ich die Grenze der DDR erlebte. Am deutlichsten habe ich die Grenze am Meer erlebt, obwohl ich in Berlin direkt in ihrer Nähe wohnte. Aber ich spürte sie an der Ostsee.

Ich erinnere mich an meinen Blick über das Meer, ein Blick, der sich in den unendlichen Weiten verlor… Ich fühlte mich frei, doch hörte die Welt für mich, meine Vorstellungskraft am Horizont auf. Manchmal konnte ich an der Linie, wo sich das Wasser und der Himmel trafen, Land erkennen und stellte mir die Ferne vor. Ohne zu wissen, ob es sich um eine Insel, die zu unserem Land gehörte, handelte, oder um unbekanntes Land, dessen Hauptstadt wir im Geografie-Unterricht auswendig lernen mussten. Für eine 1 haben wir die Länder und die dazugehörigen Hauptstädte Europas fehlerfrei aufsagen müssen, während der Lehrer mit dem Zeigestock über die ausgerollte Landkarte glitt und uns zur Höchstleistung herausforderte.

In den Ferien, die ich oft an der Ostsee verbrachte, stand ich am Strand oder auf der Steilküste und schaute den Schiffen nach, sah, wie sie hinterm Horizont verschwanden. Sie wirkten winzig und nicht real, wie Spielzeugschiffchen im Plantschbecken.

Bei den Spaziergängen am Strand oder auf dem schmalen Trampelpfad der Steilküste hinter Boltenhagen, einem Ort an der Ostsee, hörte nach einiger Zeit Fußmarsch die Welt tatsächlich auf. Ein Zaun aus Holzpfählen, die mit Stacheldraht umwickelt und verbunden waren, begrenzte den Weg. Dahinter lag der Westen, in dem Arbeitslose, Obdachlose, arme, streikende und rücksichtslose reiche Menschen lebten, so sagte man uns.

Nachts spazierten lange Lichtkegel über den Strand, die die ‚unsichtbare‘ Grenze zum Meer bewachten. Zwei Mal habe ich sie ihm Rahmen einer abenteuerlichen Nachtwanderung vom Dünenübergang gesehen.

Habe ich mir darüber Gedanken gemacht? Habe ich gefragt?… Ich war Kind. Es war für mich normal. Das war die Welt, in der ich aufgewachsen bin, in der ich meine Kindheit erlebte.

geschrieben im Mai 2015 / überarbeitet im Juli 2018

Boltenhagen – Der westlichste Strand der DDR (ein Artikel des MDR)

Von der Waffenschmiede zur Ostsee-Urlaubsparadies (ein Artikel der Welt)

 

Steilküste, Boltenhagen, Ostsee, 2018, (c) Doreen Trittel

Steilküste, Boltenhagen, Ostsee, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Knapp ein Jahr nach dem Mauerfall, 1990 bin ich dann selbst mit einem dieser Schiffe gefahren, mit einer Fähre nach Dänemark und im Jahr darauf nach Schweden – beide Male zum Schüleraustausch. Wie anders sich die Welt sich mir seitdem zeigt und sich mein Blick, mein Denken verändert haben…

Später war die Ostsee lange Zeit ein Sehnsuchtsort für mich… Dort habe ich manche fotografischen und schreibenden Versuche unternommen…

 

Frau am Meer, Ostsee, Rügen, sw analog 1997, (c) Doreen Trittel

Frau am Meer, Ostsee, Rügen, sw analog 1997, (c) Doreen Trittel

 

Kind und Schwan an der Ostsee, Rügen, sw analog, 1997, (c) Doreen Trittel

Kind und Schwan an der Ostsee, Rügen, sw analog, 1997, (c) Doreen Trittel

 

Neben der klassischen analogen Schwarz-Weiß-Fotografie habe ich auch mit Diafilmen experimentiert. Diese wurden dann ’normal‘ wie ein Farbfilm entwickelt. Daraus entstanden diese Farben – Crossentwicklung (Wikipedia).

 

Ostsee, Rügen, Crossentwicklung, 2000, (c) Doreen Trittel

Ostsee, Rügen, Crossentwicklung, 2000, (c) Doreen Trittel

 

Ostsee, Rügen, Crossentwicklung, 2000, (c) Doreen Trittel

Ostsee, Rügen, Crossentwicklung, 2000, (c) Doreen Trittel

 

Auf’s Meer blicken, heißt auch immer, sich selbst begegnen…

 

Sich selbst begegnen, Ostsee, Darß, 2008, (c) Doreen Trittel

Sich selbst begegnen, Ostsee, Darß, 2008, (c) Doreen Trittel

 

Segel am Horizont

Himmel
blau
zähle
die Segel
weiß und rot
am Horizont

Wellen
aus dem Meer
umspielen meine Zehen
küssen den Strand
ziehen sich zurück
nehmen mir den Stand
unter meinen Füßen

Wind
trägt
die Segel
weiß und rot
am Horizont
winken
ohne ein Wiedersehen

(c) Doreen Trittel

 

Eins mit den Wellen, Fotografie, digital sw, 2005, (c) Doreen Trittel

Eins mit den Wellen, Fotografie, digital sw, 2005, (c) Doreen Trittel

 

Ich fahre sehr gern zur Ostsee und genieße jedes Mal das Wellenrauschen, den Blick ins Unendliche, die fröhlich klingenden Möwenrufe, den Sand unter den Füßen, den Wind um die Nasenspitze… besonders außerhalb der Saison, gern auch, wenn es kalt ist…

 

Ostsee, Boltenhagen, früher Militärgebiet, 2018, (c) Doreen Trittel

Ostsee, Boltenhagen, früher Militärgebiet, 2018, (c) Doreen Trittel

 

Kalt war es auch im vergangenen Winter, als ich das erste Mal seit meiner Kindheit wieder in Boltenhagen war. Vieles hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Die Grenze ist verschwunden und mit ihr die Lichtkegel und die Zäune. Vereinzelte Spuren sind am Land und auch im Wasser noch zu erkennen. Aber das Meer ist geblieben.

 

Die Kraft des Meeres, Ostsee, Darß, 2008, (c) Doreen Trittel

Die Kraft des Meeres, Ostsee, Darß, 2008, (c) Doreen Trittel

 

Die Blogparade läuft noch bis zum 25. Juli 2018. Du kannst gern mitmachen und eine Facette zum Meer betrachten. Was bedeutet Dir das Meer? Anregungen und genauere Informationen findest Du hier, in der Einladung. #dhmmeer

Die Ketten meiner Oma | Der Ursprung

Die Ketten meiner Oma, Fotografie, 2014, (c) Doreen Trittel

Die Ketten meiner Oma, Fotografie, 2014, (c) Doreen Trittel

 

Nun möchte ich Dir die Bilder vorstellen, über die ich in den letzten Wochen schon mehrmals gesprochen und Ausschnitte gezeigt habe. Ich beginne mit dieser Fotografie aus dem Jahre 2014, doch der Ursprung geht weitere Jahre zurück… Schon Jahre bevor diese Fotografie gemacht und gepostet habe, hatte ich den Titel „Die Ketten meiner Oma“ im Sinn… Mehr zu dieser Geschichte kannst Du hier erfahren: Ketten – so und so…

 

Diese Beiträge sind bereits zu dieser Arbeit erschienen:
Als ich noch echt war… | Einladung
5 Annäherungen an die ‘neue Echtheit’
Ketten – so und so
48 h Neukölln – Mein Rückblick

Es werden folgen:
‚Die Ketten meiner Oma | Teil 1‘ und
‚Die Ketten meiner Oma | Teil 2‘.