Wir alle sind mutig!

Wir alle sind mutig!

Ein kühnes Beginnen ist halbes Gewinnen, sagte einst Heinrich Heine. Ich freue mich und danke der wunderbaren Katarina Marevic Schmieder für die Idee der Veranstaltung „Die Mutgestalter 1.0 – Persönliche Geschichten“ und ihren mutigen Schritt, sie mit dem ersten Abend ins Leben zu rufen.

So war es für uns ein ganz besonderer Abend, der erste Abend einer Veranstaltungsreihe, in der noch viele Geschichten erzählt werden. Ähnlich wie Irmgard Brand es auch für sich feststellte, geht es mir. Schon so manche Gelegenheit hat mich dazu gebracht, als Pionierin in verschiedenen Bereichen dabei zu sein. Es hat einen besonderen Reiz und eine eigene Energie, die ich an diesem Abend mit ganz wunderbaren Menschen gemeinsam genießen konnte. Darüber hinaus war es für mich wieder faszinierend, über die Vielfalt der Speakerinnen und Gäste zu staunen und über den Abend hinweg begeistert, Gemeinsamkeiten zu entdecken.

Folgende Speakerinnen haben an diesem Abend neben mir ihre Geschichte erzählt. Die einzelnen Statements und Zusammenfassungen der Mutmachgeschichten kannst Du hier in der Einladung nachlesen. Katarina Marevic Schmieder, Initiatorin und Veranstalterin der „Mutgestalter 1.0“, hat uns in die Silberfabrik in München eingeladen, unsere Geschichten zu erzählen, um anderen Mut zu machen.

Irmgard Brand – Fotografin
Nina Sadlowsky – Yogalehrerin, Bloggerin, Reise-Liebhaberin
Beatriz Carmen Baldur – Gründerin der Cabea – MyBodyImage Akademie
Susanne Zehntner – Mediaplanerin, „spirituelle“ Hochzeitsplanerin, angehende Yogalehrerin

"Mutgestalter 1.0" by Katarina Marevic Schmieder, Foto (c) Marija Krolo (kroloma)

„Mutgestalter 1.0“ by Katarina Marevic Schmieder, Foto (c) Marija Krolo (kroloma)

 

Aber was ist das eigentlich Mut?

Das Wort „Mut“ stammt aus indogermanisch mo- = sich mühen, starken Willens sein, heftig nach etwas streben > germanisch moda-, mōþa-, mōþaz, mōda-, mōdaz = Sinn, Mut, Zorn > althochdeutsch muot = Sinn, Seele, Geist, Gemüt, Kraft des Denkens, Empfindens, Wollens. (Quelle: Wikipedia, Feb.’18)

Fällt es Dir auch schwer, hierauf eine eindeutige Antwort zu finden? Mit den Geschichten im Ohr und einem Blick in den langen Artikel des großen Onlinelexikons denke ich, dass sich Mut dadurch auszeichnet, dass man sich traut, dass man dazu fähig ist, etwas zu wagen. Dies kann darin bestehen, etwas zu tun oder auch etwas zu lassen.

Mut ist eine Charaktereigenschaft, die dazu befähigt, sich gegen Widerstand und Gefahren für eine als richtig und notwendig erkannte Sache einzusetzen… Die Eigenschaft Mut und ihre Umsetzung in mutiges Verhalten sind individuell unterschiedlich angelegt und nicht für alle Lebensfelder und Situationen gleichermaßen abrufbar. Beide aber sind erlernbar und als Merkmal einer ausgereiften Persönlichkeit wie für ein selbstbestimmtes Leben erforderlich. (Quelle: Wikipedia, Feb.’18)

Von den anderen Geschichten waren nicht nur die Besucher.innen fasziniert, sondern auch ich selbst. Wir kennen alle die Situationen, in denen wir Angst haben, in denen wir das Gefühl haben, vom Mut verlassen zu sein. Da wirken solche Geschichten wie bestärkende Ermutigungen.

Unter Ermutigung ist Mut machen durch andere zu verstehen (durch Zureden, Gesten, Mimik), aber auch Mut durch eigenes Verhalten bekommen, wenn man den Erfolg erkennt, nachdem man etwas gewagt hat. Letzteres wäre eine Selbstbestätigung (Selbstverstärkung…)… (Quelle: Wikipedia, Feb.’18)

"Mutgestalter 1.0" by Katarina Marevic Schmieder, Foto (c) Marija Krolo (kroloma)

„Mutgestalter 1.0“ by Katarina Marevic Schmieder, Foto (c) Marija Krolo (kroloma)

 

Wir sind mutig!

Meistens fühlt man sich ja selbst nicht so mutig in den Momenten, in denen man mutig ist bzw. man denkt nicht darüber nach. Wir hatten alle gemeinsam, dass wir unserem Herzen bzw. unserem inneren Drang gefolgt sind, mal bewusst, mal unbewusst, unseren eigenen Weg zu gehen. Wir hatten keine Angst bzw. haben unsere Ängste überwunden. Auch haben wir uns nicht von eigenen Zweifeln und denen anderer abhalten lassen.

Dankbarkeit

Ich bin dankbar für meinen inneren Drang, meinen persönlichen Antrieb oder wie auch immer man es bezeichnen mag. Irgendetwas hat mich an vielen Stellen meinen Weg gehen lassen, wo mein Verstand bzw. das Bewusstsein noch lange nichts davon ahnten. Das Vertrauen auf den eigenen inneren Antrieb fand sich in jeder Geschichte wieder – auch die Dankbarkeit. Mit Hilfe eines Dankbarkeitstagebuches lässt sich unser Blick bereichernd auf das richten, was wir geschaffen haben, das was wir geleistet haben, das was wir als Glück wahrgenommen haben, das was ist, das was uns fügend begegnet ist. Dazu schreibst Du jeden Abend mindestens fünf Dinge auf, für die Du an diesem Tag dankbar bist.

"Mutgestalter 1.0" by Katarina Marevic Schmieder, Foto (c) Marija Krolo (kroloma)

„Mutgestalter 1.0“ by Katarina Marevic Schmieder, Foto (c) Marija Krolo (kroloma)

 

Sich selbst wertschätzen

Es ist ein unglaublich bestärkendes Gefühl, gesehen zu werden, so gesehen zu werden, wie man ist, nicht ausschließlich darüber was man macht, was man nicht macht, sondern so, wie man einfach selbst ist. Beatriz Carmen Baldur hat sehr treffend dabei hervorgehoben, dass es letztendlich drauf ankommt, sich selbst zu lieben, so wie man ist, sich anzunehmen, sich selbst wertzuschätzen.

Wir brauchen Gleichgesinnte

Ganz wichtig war für alle Erzählerinnen in ihrem Leben auch der Austausch mit anderen, mit Gleichgesinnten. Wie hinderlich Menschen sein können, die uns ausbremsen oder aufhalten wollen, haben wir alle erlebt. Da hilft nur eins: Geh hinaus, such Dir Menschen, denen es ähnlich geht, die auch auf dem Weg sind, sich weiterzuentwickeln. Ich habe wunderbare Menschen über die Social Media Kanäle getroffen und viele auch schon persönlich kennengelernt. Ich habe Kurse und Workshops, Mastermind oder andere Gruppen zu verschiedenen Themen besucht. Hierüber habe ich auch Herzensmenschen getroffen, mit denen ich mich wunderbar austauschen kann, wie wir uns gegenseitig unterstützen und einfach durch unser Tun ermutigen.

 

Doreen Trittel bei den "Mutgestaltern 1.0", Foto (c) Marija Krolo (kroloma)

Doreen Trittel bei den „Mutgestaltern 1.0“, Foto (c) Marija Krolo (kroloma)

 

Von kleinen Schritten zu großen

Mein Leben hat mir bisher gezeigt, dass es nicht immer gleich die radikale Veränderung und das Große Hinter-sich-lassen sein muss*, sondern dass auch viele Schritte, einer nach dem anderen vorwärts führen. Ich bin dankbar für meine Geduld und Ausdauer. Hierbei habe ich immer meine Opfer-Täter-Patchworkdecke vor Augen, die ich letztes Jahr für die Ausstellung im ehemaligen Frauengefängnis in Berlin Lichterfelde Stich für Stich, Wort für Wort, Naht für Naht über Monate hinweg gefertigt hatte.  (* Das gab es bei mir auch, aber dies stand für mich an diesem Abend nicht im Mittelpunkt.)

Lachen, ja richtig: Lachen

Bei allen kleinen und großen Schritten dürfen wir aber nicht vergessen, zu lachen, auch mal über uns und skurrile Situationen, in denen wir uns vielleicht gerade befinden, zu lachen, herzhaft zu lachen. Das hat uns an diesem Abend nicht nur Nina Sadlowsky fröhlich vor gemacht.

Mein mir mutmachendes Motto 2018

Zum Abschluss habe ich allen noch mein Motto für 2018 verraten. Du kennst es sicher schon, aber ich nutze einfach mal die Gelegenheit, es mir selbst wieder vor Augen zu führen: „Ich mute meiner Umwelt meine volle Größe zu!*“ …und mir auch!   (* Spruch von der Tasche vom Marie von Mallwitz Verlag)

Mut-Steinchen

Herzerfüllt, beseelt, glücklich, bereichert und dankbar schaue ich auf diese Erfahrung, bei den „Mutgestaltern 1.0“. Dank Susanne Zehntner habe ich nun auch ein Mut-Steinchen in der Tasche. Zum Nachahmen empfohlen.

 

"Mutgestalter 1.0" by Katarina Marevic Schmieder, Foto by hehocra

„Mutgestalter 1.0“ by Katarina Marevic Schmieder, Foto by hehocra

 

Die nächsten Veranstaltungen sind schon in der Vorbereitung. Sie finden am 22. März und am 19. April 2018 in der Silberfabrik in München statt. Sobald die Informationen veröffentlicht sind, werde ich sie via Facebook und Twitter teilen.

Dein Tipp

Welche Tipps hast Du für andere, damit sie mutig ihren Weg gehen können? Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn wir hier ein paar Tipps für uns und andere zusammentragen können. Was gibt Dir Kraft und Mut? Wie gehst Du mit Zweifeln und Ängsten um? Wie sprichst Du Dir Mut zu bzw. was tust Du, um mutig sein zu können?

Zu Gast bei den „Mutgestaltern 1.0“

Zu Gast bei den „Mutgestaltern 1.0“

Es steigt der Mut mit der Gelegenheit, sagte einst William Shakespeare. Ganz nach diesem Motto bot sich mir in der vergangenen Woche eine Gelegenheit, bei der ich spontan zugesagt habe, mit dabei zu sein. Aber worum geht es, weshalb ist es für mich mutig und für andere auch?

Am 22. Februar 2018 bin ich in München auf einer Veranstaltung mit dem Titel „Mutgestalter 1.0 – Persönliche Geschichten“ von Katarina Marevic Schmieder. Neben anderen werde ich meine Geschichte erzählen. In solch einem Rahmen habe ich das noch nie gemacht, aber ich freue mich drauf und bin gleichzeitig sehr gespannt.

Im letzten Jahr ist mir oft gesagt worden, wie mutig ich bin. Zu Beginn fühlte es sich für mich meist seltsam an, empfand ich mich gar nicht so mutig. Schaute ich eher auf meine Ängste und die Hilflosigkeit, die ich gut kenne. Aber irgendwann kam ich dann ins Nachdenken und reflektieren über meinen Weg, den ich vor allem in den letzten Jahren bisher gegangen bin… Naja, und nun kam diese Gelegenheit und ich hab einfach mal vorher nicht viel nachgedacht…

 

Einzelne Menschen sind es, die Geschichten schreiben und die Welt verändern. Mut ist, mit Zuversicht etwas tun und seinen eigenen Weg gehen.

Ich bin dann mal weg… Alleine die Welt erkunden, Job kündigen um den eigenen Weg zu gehen, eigenes Business starten, tun woran andere nicht glauben, mutige Entscheidungen treffen, einfach mal machen und tun was man wirklich will.

Mutgestalter 1.0 ist die Bühne dafür.

Wir sprechen mit Menschen über Entscheidungen das Leben spontan zu verändern und auf Herz und Bauch zu hören. Menschen die trotz Angst einfach gemacht haben und es die beste Entscheidung Ihres Lebens war. Lasst Euch an diesem Abend von 6 mutigen Menschen und Ihren Geschichten inspirieren, positiv beeinflussen und motivieren. Nutzt auch die Gelegenheit um viele Fragen zu stellen und Euch mit Gleichgesinnten zu verbinden.

Was erwartet Euch beim Event?
INSPIRATION * MOTIVATION * TRANSFORMATION * AKTION * NETZWERKEN

Wer ist dabei?

Veranstalterin von Mutgestalter 1.0 – Katarina Marevic Schmieder…
…ist Unternehmerin, Mutgestalterin, Kreative, Mutter, Ehefrau, Mentorin, Reisende, Macherin, Energiebündel, Tagträumerin, Nachtdenkerin, Optimistin und liebt Geschichten. Mit 46 ist sie seit 20 Jahren Unternehmerin und Mutter eines 4,5-jährigen Mädchens und seit genau 4,5 Jahren mit Mann und Kind als digitale Nomadenfamilie in der Welt unterwegs, jetzt wieder in München zurück um Neues zu beginnen. „Wir werden sesshafter und Mutgestalter ist meine Bühne für Menschen mit Geschichte, die der inneren Stimme folgen und andere Menschen bewegen. Es gibt so viel zu erzählen…“
https://www.facebook.com/katarina.marevic.schmieder
https://www.instagram.com/designfacettenreich

Irmgard Brand (Fotografin)
Vor genau 30 Jahren mit gerade mal 24 trat Irmgard aus Verzweiflung eine spontane Reise durch den 5. Kontinent an, eine Entscheidung der inneren Stimme zu folgen, die Reise Ihres Lebens. Wie diese Reise noch heute ihr Leben bestimmt, was sich dadurch geändert hat und welche Ängste sie überwunden hat, erzählt Sie Euch an diesem Abend.
https://www.facebook.com/irmgard.brand

Nina Sadlowsky (Yogalehrerin, Bloggerin, Reise-Liebhaberin)
Mit zwei Trennungen, einer Reise durch Lateinamerika und der Hingabe zu Yoga begann für sie eine Reise zu ihrem wahren Selbst. Eine Geschichte über Persönlichkeitsentwicklung, Podcasts und platzende Knoten, die Mut macht, mit der Vision mehr Liebe, Offenheit und positive Energie in die Welt zu tragen.
https://www.facebook.com/ninaspinknotes
https://www.instagram.com/ninaspinknotes

Beatriz Carmen Baldur (Gründerin der Cabea – MyBodyImage Akademie)
In der Kindheit Probleme durch Entwurzelung und Mobbing Opfer. Heute als Betroffenen-Expertin und Stilberaterin hat sie sich von Essstörungen, Depressionen und einem verzerrtem Selbstbild geheilt und sich ein starkes positives Leben geschaffen. Sie hilft Frauen, sich nicht mehr abzulehnen und endlich in ihrem Körper wohl zu fühlen, damit Sie alles im Leben erreichen, was sie sich wünschen, so wie sie es damals selbst getan hat.
https://cabea-my-body-image.de/
https://www.facebook.com/cabeamybodyimage

Doreen Trittel (hehocra: Atelier für Erinnerung & Veränderung)
Lebt mit Mann und Tochter in Berlin Charlottenburg. Neben einer Festanstellung als Sachbearbeiterin ist Doreen Trittel als freiberufliche Künstlerin tätig. In Collagen, Installationen und Fotografien setzt sie sich immer wieder mit Erinnerungen auseinander. Dabei steht für sie die Veränderung im Mittelpunkt. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeiten liegt in ihrer Ostdeutschen Herkunft und in ihren Erfahrungen als ‚Stasikind‘. Mut brauchte sie, als sie begann, sich auf die Suche nach sich selbst zu machen, ihre Ängsten als Wegweiser zu betrachten und damit ihren eigenen Weg intensiv und Schritt für Schritt zu gehen. Doreen Trittel hat erfahren, dass sich kleine Veränderungen, kleine Schritte zu großen entwicklen können.
www.facebook.com/hehocra
www.instagram.com/hehocra

Rini Pegka (Social Media Expertin)
Rini ist eine 43-jährige fränkische Griechin, die hinaus in die Welt ging um Journalistin zu werden. Sie studierte Biologie und steht jetzt als Social Media Expertin, im Rahmen einer One-Woman-Agency, ihre Frau. Sie erzählt von Marathons, Finanzkrisen, Tinder, Kinderlosigkeit und der Einsicht, dass glücklich sein eine Entscheidung, und kein Ziel ist.
http://www.socialcosmos.net/
https://www.instagram.com/socialcosmos/

Susanne Zehntner  (Mediaplanerin, „spirituelle“ Hochzeitsplanerin, angehende Yogalehrerin)
2004 hat sie ihren damaligen Freund mitsamt dem Rohbau hinter sich gelassen, um ihrem Herzen zu folgen und den Schatz im Universum zu finden. Heute lebt sie mit ihrem Mann, ihrer 4 jährigen Tochter und den 4 Sternenkindern, in München, der Stadt, in die es sie 3x verschlagen musste, bis sie dort ihre neue Heimat fand. Wie oft sie in dieser Zeit aus ihrer Komfortzone hinaus katapultiert wurde, um sich und ihren Träumen Stück für Stück näher zu kommen, wird sie euch erzählen.
www.instagram.com/deinehochzeitsplanerei
www.deinehochzeitsplanerei.de

Im Ticketpreis enthalten: Geschichten, die Mut machen * Notizbuch inkl. Schreibmittel * Antworten auf Fragen live und direkt * Getränke & Essen * Netzwerken. Ticketverkauf hier.

Veranstaltungsort ist München. Die genaue Eventlocation wird noch bekannt gegeben. Begrenzte Platzanzahl!

 

sich trauen, Collage, 15x10 cm, 2017, (c) Doreen Trittel

sich trauen, Collage, 15×10 cm, 2017 (c) Doreen Trittel

 

Falls Du in oder bei München wohnst, vielleicht hast Du ja Zeit und Lust dabei zu sein.

 

Wer Mut zeigt, macht Mut.
Adolph Kolping

Am Anfang war die Verwandlung – von 2017 nach 2018

Am Anfang war die Verwandlung – von 2017 nach 2018

2017 – was für ein Jahr. Es war für mich ein wunderbares, schönes und erfolgreiches Jahr. Auch wenn das Jahr 2017 seine Schattenseiten hatte, fühle mich in vielerlei Hinsicht erfüllt und sehr bereichert. Aus eigener Erfahrung ist mir ist bewusst, das dies nicht selbstverständlich ist. Um so mehr freue ich mich darüber und bin sehr dankbar.

 

pink 1/3, (c) hehocra

Zweige in pink 1/3, (c) hehocra

 

Die 3 wichtigsten Arbeiten, Ausstellungen und rührendsten Begegnungen

Gleich im Januar begann das Jahr mit einer Verwandlung: Mutabor war der Titel der ersten Ausstellung in diesem Jahr, an der ich neben fünf andern Künstler.innen teilgenommen habe. Ich zeigte eine Serie mit Fotografien eines alten DDR-Typenschulbaus die ich mit bunten Fäden bestickt hatte. Sie bildete den erfolgreichen Abschluss einer vorherigen, mehrmonatigen, intensiven Auseinandersetzung mit uns selbst als Künstler.in: Wer bin ich als Künstlerin? Auf Basis dieser Auseinandersetzung machte ich in diesem Jahr öffentlich bekannt, dass ich mich in meinen Arbeiten nicht nur mit der ostdeutschen Prägung in meiner Kindheit sondern auch mit meinen Erfahrungen als Kind eines hauptamtlichen Mitarbeiters bei der Staatssicherheit (Stasi) beschäftige. Daraus entwickelte ich dann einen Schwerpunkt meiner Arbeiten, der sich auch auf meiner Website seit dem Frühjahr dieses Jahres widerspiegelt. Meine Bezeichnung, dass ich Deutsche mit ostdeutschem Migrationshintergrund bin, führte zu einigen Diskussionen. Gern erinnere ich mich an einen älteren Besucher, der mich augenzwinkernd verstehend ansah und meinte, er habe auch ostdeutschen Migrationshintergrund.

Beim Kunstfestival 48-h-Neukölln präsentierte ich meine neue Arbeit Schießen für den Frieden, die die Militarisierung einer Gesellschaft von Kindesbeinen an zum Thema hatte, aber auch die kreative Veränderung der Erinnerungen daran. Bei diesem Festival hatte ich viele interessante und inspirierende Gespräche. Aber ein Gespräch, was nicht viele Worte brauchte, hat mich sehr berührt. Ein kleines Detail meiner Arbeit rief bei einem Besucher eigene Erinnerungen hervor. Sein Satz „Dort war ich auch.“ sprach von Erstaunen und Erkenntnis, von Berührung und Verbundenheit.

In der Ausstellung im ehemaligen Frauengefängnis Berlin Lichterfelde, SOEHT7, beschäftigte ich mich in einer Installation mit den Worten Opfer und Täter, Täter und Opfer. Eine Besucherin bekam beim Anblick meiner Arbeit Tränen in die Augen. Sie erkannte die Tiefe und war davon selbst tief berührt.

In 2017 sind aber auch Werke zu ganz anderen Themen entstanden. Viele davon habe ich noch gar nicht gezeigt. Manchmal braucht es einen Abstand zwischen der Arbeit und der Veröffentlichung. Das wird dann ein Vorhaben in 2018, diesen Abstand zu verkürzen. So bekommst Du die Möglichkeit noch näher an meinen kreativen Auseinandersetzungen dran zu sein. Vieles dreht sich um Reflexion, bewusste und unbewusste Erinnerungen, Veränderung und Wachstum. Auch Weiblichkeit und Feminismus spielen eine Rolle.

Für 2018 erhoffe ich mir auch so bereichernde Gespräche und Rückmeldungen. Es war sehr spannend, mit den Besucherinnen und Besuchern über meine Arbeiten zu sprechen und zu diskutieren. Ich habe mich über jede Rückmeldung sehr gefreut. Danke!

 

pink 2/3, (c) hehocra

Zweige in pink 2/3, (c) hehocra

 

Die 3 inspirierendsten Ausstellungsbesuche

Mir wurde in den zurückliegenden Monaten oft gesagt, wie mutig ich sei. Das sehe ich gern als Kompliment, denn es kostet mich viel Arbeit, innere Auseinandersetzung und Weiterentwicklung. Viel Kraft und Inspiration finde ich dabei auch in den Werken  anderer Künstler.innen.

Die Vielfalt in der Ausstellung von Cornelia Schleime in der Berlinischen Galerie anlässlich der Verleihung des Hannah-Höch-Preises hat mich sehr beeindruckt: Selten hat mich ein Bild so berührt.

Die schonungslosen Werke großartiger Künstlerinnen in der Ausstellung „FEMINISTISCHE AVANTGARDE der 1970ER-Jahre“ haben mich unglaublich bestärkt. Ich habe die Ausstellung London gesehen und hier davon berichtet. Aktuell ist sie in Karlsruhe im ZKM, Zentrum für Kunst und Medien bis zum 8. April 2018 zu sehen. Die Künstlerin Annegret Soltau ist auch mit berührenden Werken vertreten, und sie hat mir auf Facebook verraten, dass die Ausstellung in Karlsruhe schon allein vom Platz her nochmal beeindruckender und umfangreicher ist.

Kennst Du sie auch, diese Überraschungen, die uns begegnen, wenn wir uns einfach mal treiben lassen? Unverhofft und überraschend habe ich bei einem Besuch in London eine Galerie entdeckt, in der gestickt werden durfte: What I Like. Kunst ist nicht nur herausfordernd, sondern kann auch Spaß machen.

Für die ersten Wochen in 2018 hoffe ich, dass ich noch die Gelegenheit haben werde, diese Ausstellung im Museum Barberini in Potsdam zu besuchen: Hinter der Maske. Künstler in der DDR Sie soll sehr empfehlenswert sein, habe ich gelesen und gehört.

 

pink 3/3, (c) hehocra

Zweige in pink 3/3, (c) hehocra

 

Die 3 bereicherndsten Blogparaden und Challenges

Blogparaden und Challenges finde ich immer wieder sehr anregend. Ermöglichen sie mir neue Sichtweisen und die Herausforderung über bestimmte Fragestellungen oder Themen überhaupt mal nachzudenken. Am erfolgreichsten war mein Beitrag zur Blogparade #KultBlickWie betrachte ich Kunst? Dies ist auch der großartigen Leistung der Initiatoren Tanja Praske und dem Archäologischen Museum Hamburg zu verdanken. Bei den Instagram-Challenges waren diejenigen sehr beliebt, bei denen es um Fragen zu mir und meiner Arbeit als Künstlerin und Bloggerin ging. Dies war zum einen eine 14-Tage-Challenge auf Instagram, die ich in meinem Blogbeitrag auf 4 Fragen und Antworten zu meinem Blog pointiert habe, und zum anderen die #digitalefrauenchallenge auf Instagram, die ich noch in einem eigenen Blogbeitrag in 2018 zusammentragen möchte.

 

Äste 1/3, (c) hehocra

Äste 1/3, (c) hehocra

 

Die 3 inspirierendsten Beiträge mit konkreten Tipps für Dich 

Sehr gut kamen meine Beiträge an, in denen ich konkrete Tipps aus meinen Erfahrungen als Künstlerin und Bloggerin heraus geben konnte. Dies waren zum Beispiel: Kreatives im ReisegepäckSich ein Buch von seiner Reise machen | 10 Jahre Bloggerin – 10 Tipps für Dich. Diesen Bereich möchte ich daher in 2018 auf meinem Blog gern weiter ausbauen. Wenn Du Ideen, Wünsche oder Anregungen hierzu hast, melde Dich damit gern bei mir. Ich freue mich über Anregungen

 

Äste 2/3, (c) hehocra

Äste 2/3, (c) hehocra

 

Die 3 wichtigsten Herausforderungen für 2018

Ich schätze den Austausch untereinander und freue mich, dass ich in 2017 viele interessante Menschen, nicht nur Künstler.innen und Blogger.innen, kennengelernt habe. Leider stoße ich mitunter zeitlich an meine Grenzen, aber dies ist eine Herausforderung, der ich mich im neuen Jahr widmen möchte.

Auch in 2018 möchte ich weiter an meiner Sichtbarkeit als Künstlerin arbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei Ausstellungen und meine Onlineaktivitäten. Für letzteres freue ich mich schon auf das Buch „Selbst-PR: Der goldene Weg zu mehr Sichtbarkeit und Erfolg“ von Daniela Heggmeier. Ich habe Daniela in 2017 online kennen und als Mitglied ihrer Mastermind Bloggers schätzen gelernt. In Sachen Ausstellungen und realen Begegnungen stecke ich in den Vorbereitungen für meinen Besuch im Salon von Susanne Haun am 20. März 2018. Save the date! Ich bin schon sehr gespannt und aufgeregt, wie sich unsere Ideen entwickeln werden. Ich freue mich auf anregende und wertschätzende Projekte im Neuen Jahr und bin gespannt, was sich ergeben wird. Wenn Du Ideen hast, dann schreib mir gerne.

.. einige meiner Bilder auch käuflich erwerben zu können. Hierzu möchte ich einen für Dich unkomplizierten und guten Weg finden, dies nicht nur persönlich sondern auch vor allem online nutzen zu können. Falls Du Tipps oder Ideen hast, immer her damit.

 

Äste 3/3, (c) hehocra

Äste 3/3, (c) hehocra

 

Ein großes Danke

Mit großer Dankbarkeit und sehr erfüllt schaue ich auf ein für mich sehr bereicherndes Jahr 2017 zurück. Ich habe viel erfahren, viel gelernt und freue mich über jede Begegnung, ob persönlich oder virtuell. Ich denke gern an die verschiedenen Projekte in 2017 zurück, die ohne meine Mitstreiter.innen nie so stattgefunden hätten. Ich freue mich über die herzlichen und wunderbaren Begegnungen, ob persönlich oder über digitale Wege. Ich möchte keine davon missen. Ich danke Dir, ich danke Euch von Herzen! Ihr seid großartig!

 

Stern, (c) hehocra

Stern, (c) hehocra

 

Ich wünsche Euch frohe Weihnachten,
erholsame Feiertage, bereichernde Rauhnächte,
einen fröhlichen Rutsch ins Neue Jahr 2018!
Alles Liebe und Gute!

Es ist schön, dass es Dich gibt.

Sich ein Buch von seiner Reise machen

Sich ein Buch von seiner Reise machen

Ferienzeit. Urlaubszeit. Wie wäre es mal mit einem bunten Tagebuch von Deiner Reise, in dem auch Du Deiner Kreativität und Deinen Gedanken freien Lauf lassen kannst? Um Dir Deine freien Möglichkeiten zu lassen, möchte ich keine Anleitung schreiben, sondern Dir einfach als Anregung einen Blick hinter meine Kulissen gewähren, den ein oder anderen Tipp geben. Probiere es aus. Was Dir gerade einfällt. Es ist unglaublich befreiend und bereichernd.

 

Reisetagebücher, Auswahl, by hehocra

Reisetagebücher, Auswahl, by hehocra

 

In meinem Gepäck ist immer ein leeres Notizbuch. Jedes Mal bin ich gespannt, wie sich die Seiten füllen werden. Dabei kommt es mir nicht darauf an, etwas Anspruchsvolles oder Vorzeigbares zu gestalten. Mir ist wichtig, meine Gedanken, Erinnerungsschnipsel und neue Ideen darin festzuhalten. Daher sind diese Bücher für mich selbst auch nicht nur reine Reisetagebücher, sondern auch Gedankenstützen, Schreibfeld, Erinnerungsalbum, Skizzenbuch, Sammelbox und Ideenkladde. Eine wilde Mischung.

 

Reisetagebuch, Ausschnitt, by hehocra

Reisetagebuch, Ausschnitt, by hehocra

 

In Stichpunkten halte ich die Eckdaten und Aktivitäten meiner Reise und Unternehmungen fest. Diese Ergänze ich mit Ausschnitten aus Flyern und Prospekten, Eintrittskarten und Zeitschriften. Daneben fließen Gedanken, die mich, auch unabhängig von der Reise, beschäftigen. Schreiben dient mir oft auch der inneren Auseinandersetzung mit bestimmten Themen. Unterwegs eröffnen sich oft neue Perspektiven. Auch treffe ich immer wieder auf interessante Inspirationen. Diese darf ich auf keinen Fall vergessen, auch wenn sie nicht immer Einzug in meine kreative Arbeit finden, oder ich sie mitunter erst Jahre später umsetzen werde.

 

Reisetagebuch, Ausschnitt, by hehocra

Reisetagebuch, New York, by hehocra

 

Ganz früher war ich da mal ‚ordentlicher‘ und habe in Reisetagebüchern nur geschrieben. Alles andere, wie Eisschirmchen oder Fotos, wanderte chronologisch abgelegt in Kisten oder Alben. Doch seit einigen Jahren geht es in meinen Reisetagebüchern wild durcheinander. Aber auch Lücken lasse ich unperfekt zu. Denn das passt zu meiner kreativen Seele, die sich über die Jahrzehnte mehr und mehr entfaltet hat.

 

Landkarte im Reisetagebuch, by hehocra

Landkarte im Reisetagebuch, Österreich, by hehocra

 

Es gibt ja auch viele vorgefertigte Reisetagebücher, die man kaufen kann. Mitunter habe ich diese als Anregung auch schon verschenkt. Da fällt es denen, die sich selbst nicht als so kreativ sehen, leichter, den Faden auf zunehmen. (Ich finde ja, jeder Mensch ist von Natur aus kreativ. Aber das ist ein anderes Thema.) Gleichzeitig gibt es viel inspirierende Literatur. Aus meinem Bücherregal kann ich folgende empfehlen:

 

Buchtipps: Schreiben unterwegs, by hehocra

Buchtipps: Schreiben unterwegs, by hehocra

 

Ansonsten finden sich auch jede Menge Schreib- und Kreativtipps in verschiedenen Blogs. Bei der wunderbaren Daniela Heggmaier geben diese Beiträge hilfreiche Tipps: Warum Sie auf Reisen schreiben sollten und Was sie auf eine Schreibreise mitnehmen sollten. Sie empfiehlt übrigens auch das Buch „Schreiben in Cafés“.

 

Natur im Reisetagebuch, by hehocra

Natur im Reisetagebuch, Italien, by hehocra

 

Wie ist das bei Dir? Schreibst Du unterwegs? Hältst Du Deine Reiseeindrücke in einem Tagebuch fest?

 

Erinnerungsschnipsel im Reisetagebuch, by hehocra

Erinnerungsschnipsel im Reisetagebuch, Italien, by hehocra

 

Was mit muss: Kreatives im Reisegepäck

Was mit muss: Kreatives im Reisegepäck

Die Ferien sind da. Der Urlaub steht vor der Tür. Das heißt vorher immer: Koffer und Taschen packen. Du hast bestimmt auch immer etwas zum lesen oder ähnliches dabei. Neben einem oder mehreren Büchern nehme ich auf Reisen gern auch immer etwas mit, mit dem ich kreativ sein kann. Aber was brauche ich dafür? Das möchte ich Dir heute gern zeigen. Ich bin auch auf Deine Reisetasche gespannt, wenn Du mir davon schreiben magst.

Seitdem ich wieder akiv Collagen gestalte und mit Mütze für sie selbst und parallel für mich ein Reisetagebuch führe, müssen immer eine Schere, Klebestift und Kleberollen, Stifte und für jede ein Notizbuch oder Skizzenheft dabei sein. Das vielfältige Material für Collagen findet sich meist unterwegs: Prospekte, Flyer, Zeitschriften, Eintrittskarten, Gesammeltes aus dem Wald, von der Wiese oder vom Strand.

 

Werkzeuge für unterwegs, by hehocra

Werkzeuge für unterwegs, by hehocra

 

Je nachdem, an was ich gerade arbeite, nehme ich auch gern Handarbeiten mit. Entweder stricke oder sticke ich. So wird es in diesem Sommer sein. Ich packe Stoffe, Garn und Nadeln für meine Installation für die kommende Ausstellung Macht der Erinnerung im ehemaligen Frauengefängnis in Berlin Lichterfelde vom 8.-10. September 2017 ein.

 

Stickmaterial, by hehocra

Stickmaterial, by hehocra

 

Eine Kamera darf nicht fehlen. Aber das kommt selten vor, denn meist nutze ich mein Smartphone. Das ist die Kamera, die ich immer dabei habe. Bei meiner digitalen Spiegelreflex überlege ich drei Mal, ob sie mit ins Gepäck passt oder nicht. Oft nehme ich sie nur mit, wenn ich weiß, es kommt auf das Fotografieren an und ich will etwas bestimmtest festhalten. Aber für die überraschenden Momente zwischendurch nehme ich das Smartphone. Seit kurzem blättere und lese ich in dem Buch Fotografieren mit dem Smartphone von der großartigen Fotografin Simone Naumann und ihrem Kollegen Ullrich Dörr. Was soll ich sagen: Ich war überrascht, was alles möglich ist. Ich lerne gerade wieder viel dazu. Aber vor allem bestätigt es meine Auffassung, dass es mehr auf den Blick als auf die Technik beim Fotografieren ankommt. Und es heißt doch auch so schön: Die beste Kamera ist die, die man dabei hat.

 

"Fotografie mit dem Smartphone" von Simone Naumann und Ullrich Dorn, FRANZIS Verlag, by hehocra

„Fotografie mit dem Smartphone“ von Simone Naumann und Ullrich Dorn, FRANZIS Verlag, by hehocra

 

Was ich auch schon seit Jahren immer auf Reisen mitnehme, sind mein Füller und ein Notizbuch. Klar, ich habe auch noch andere Stifte dabei, aber am liebsten schreibe ich mit Federhalter. Das habe ich schon als Kind gemocht. Wie ist das bei Dir? Hast Du einen Stift, der Dein Favorit ist, oder kümmert es Dich nicht, mit welchem Hilfsmittel Du Notizen und Gedanken festhältst?

 

Notizbücher mit Füller, by hehcora

Notizbücher mit Füller, by hehcora

 

Na klar, was zum Lesen muss auch mit. Dann ist die Tasche aber auch voll. Im Gegensatz zu Artikeln, kann ich mich (noch?) nicht damit anfreunden, Bücher digital zu lesen. Daher muss ich leider immer schleppen. Aber das schaffe ich. Schlimmer ist es, wenn ich nichts mehr zum Lesen habe. Im vergangenen Jahr ist es mir tatsächlich passiert, dass ich ein Buch mit hatte und es nach drei Tagen ausgelesen hatte. Den Rest des Urlaubes rettete ich mich dann mit Zeitschriften, weil keine geeignete Buchhandlung aufzufinden war.

 

Bücher, by hehocra

Bücher, by hehocra

 

Lucia vom Blog Schreibtischwelten hat kürzlich gezeigt, wie ihre Reiseapotheke aussieht. Dieser Beitrag diente mir als Anregung, Dir auch einen Blick in mein Gepäck zu gewähren. Na dann, kann die Reise ja starten.

Wie ist das bei Dir? Was nimmst Du auf Reisen mit, um unterwegs kreativ zu sein oder Dich entspannen zu können?

Innehalten

Innehalten

unterwegs

auf dem Weg

innehalten

noch stimmig?

Wie weiter?

Wo entlang?

keine Antworten

bald, irgendwann?

jetzt

dem Inneren

folgen

(c) hehocra

In diesem Sinne halte ich gerade mal inne. Frage mich dies, frage mich jenes. Hinterfrage. Zweifle. Überlege. Fühle. Bin. Beobachte… Auf der Suche dem Werden vertrauen…