7 Tage lang mit Sätzen spielen

An sieben Tagen ein Projekt verfolgen. Das war die Aufgabe, die mir eine befreundete Künstlerin via Facebook weitergab. Ich nahm diese Challenge gern an und ließ mich zu dieser Serie inspirieren.

Mit Worten wollte ich arbeiten, Sätze aus meinem Tag sammeln, sie aus ihrem Kontext herauslösen und ihnen einen neuen Platz geben. Dann fand ich diese Zeilen, gehört in einem Meeting. Daraus entstand dann über die Tage diese Serie:

 

Meeting 1/7, (c) hehocra

Meeting 1/7, (c) hehocra

 

Meeting 2/7, (c) hehocra

Meeting 2/7, (c) hehocra

 

Meeting 3/7, (c) hehocra

Meeting 3/7, (c) hehocra

 

Meeting 4/7, (c) hehocra

Meeting 4/7, (c) hehocra

Richtig heißt es „das Wabbelige“, gesagt wurde „das Wabrige“. Ich glaube, dieses Wort gibt es nicht, oder?

 

Meeting 5/7, (c) hehocra

Meeting 5/7, (c) hehocra

 

 

Meeting 6/7, (c) hehocra

Meeting 6/7, (c) hehocra

 

 

Meeting 7/7, (c) hehocra

Meeting 7/7, (c) hehocra

 

Ich muss zugeben, es war eine Herausforderung, jeden Tag etwas für diese Serie zu tun und jeden Tag etwas zu posten. Es gibt viele, die solch eine Aufgabe über eine viel längere Zeit verfolgen, über Wochen, über ein Jahr. Davon gibt es viele im Netz. Ich bewundere das sehr, weiß aber auch, dass ich grundsätzlich eine entspanntere Arbeitsweise bevorzuge. Doch zwischendurch bringt so eine Herausforderung etwas zu Tage, womit ich nicht gerechnet habe, was mich immer wieder überrascht und worauf ich mich gern einlasse.

Hast Du schon einmal ein Projekt mit einer regelmäßigen Herausforderung verfolgt? Wenn ja, magst Du mir davon erzählen, oder es hier verlinken? Wie ging es Dir dabei?

Die Ausstellung: ona rabotajet. sie arbeitet…

Die Gruppenausstellung “ona rabotajet – sie arbeitet. Das Bild der Frau heute in der Kunst” ist eröffnet und darf besucht werden.

Die Ausstellung ist bis zum 27.05.2016 zu sehen, im Projektraum „Komet Nr. 29d“, Rigaer Str. 29d, 10247 Berlin (Friedrichshain), zu den Öffnungszeiten Mo-Mi 15-17 Uhr und Fr 15-17 Uhr sowie auf Anfrage.

Zum Artist Talk am 13.05.2016, 19.00 Uhr werde ich auch dort sein. Sehen wir uns? Ich würde mich sehr freuen.

 

Sie sucht…, Fotografie, Diptychon, 2016 (c) Doreen Trittel

 

9 Künstler.innen betrachten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven: Bildhauerin Eva Weisse (Ehrengast), Malerin Bettina Moras, Malerin Stephanie Nückel, Fotograf Jan Sobottka, Fotokünstlerin Eva Gjaltema, Konzeptkünstlerin Sabine Küster, Bildhauerin Margret Holz, der Filmemacher Frank v.d. Hülst und ich.

Schön war´s und das war erst der Anfang einer vielfältigen, bereichernden und inspirierenden Ausstellung. Herzlichen Dank an die Galeristinnen und Kuratorinnen Dr. Carola Muysers und Sandra Y. Müller. Weitere Informationen mit Bildstrecke auf Berlin WoMan.

Eine Veränderung bedingt die andere

Gestern mit Worten nachdenken über Veränderungen. Heute ein Foto, was eine vergangene Veränderung auf technischer, digitaler Ebene zeigt.

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Nicht nur wir verändern uns. Auch unsere Umwelt, unser Umfeld verändern sich.

Eine Veränderung bedingt die nächste. Eine Veränderung bedingt die andere.

Die Zeit geht. Die Zeit kommt.

*

ps: Wer in weiteren Disketten-Erinnerungen schwelgen möchte, den empfehle ich einen Blick ins Techniktagebuch.

 

Gute Erinnerungen: Meergedanken

Gute Erinnerungen tragen unser Leben. Aus Japan

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Ich bin am Meer!

Ich bin am Meer!

Ich bin tatsächlich am Meer!

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Spüre den Sand unter meinen Füßen,

den Wind in meinem Haar,

die Sonne auf meinem Gesicht.

Lasse meine Gedanken

in der Luft schweben,

auf den Wellen reiten,

bis sie am Ufer verebben.

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Ich war am Meer!

Ich war tatsächlich am Meer!

(c) hehocra

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