Eva & Adele: Kunstwerk in Persona

Eva & Adele: Kunstwerk in Persona

176 cm / 101 cm / 81 cm / 96 cm und 161 cm / 86 cm / 68 cm / 96 cm – Das ist die kurze Vita des Künstlerpaares Eva & Adele mit ihrem Statement: „Eva & Adele kommen aus der Zukunft.“ Das klingt schräg? Ist es auch, aber vor allem ist es faszinierend, inspirierend und enorm grandios.

Seit 1991 leben und arbeiten Eva & Adele zusammen und seitdem gestalten sie ihren Alltag als andauernde Performance und reisen damit durch die Welt.

EVA & ADELE – L’AMOUR DU RISQUE präsentiert in einer retrospektiven Gesamtinstallation Werke des Künstlerpaares der letzten 25 Jahre. Die Ausstellung erläutert die konzeptuelle Haltung sowie die Bildwelten von EVA & ADELE. Erstmals werden dafür im me Collectors Room vom 27.04. – 27.08.2018 in Berlin ganze Werkkomplexe aus ihren wichtigsten Werkgruppen in den Medien Zeichnung, Malerei, Fotografie, Video und Skulptur sowie ihre selbstentworfenen Kostüme und Kostümpläne gezeigt. Sie verdeutlichen die, radikal Grenzen überschreitende, hoch differenziert ausgearbeitete, künstlerische Existenz von EVA & ADELE. Teil des Konzeptes sind auch eigens für die Ausstellung entwickelte limitierte Produkte… (aus der Ankündigung des me Collectors Room)

Die Ausstellung EVA & ADELE – L’AMOUR DU RISQUE wurde kuratiert von Dr. Heike Fuhlbrügge und ist ab heute im me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht in der Auguststraße 68, 10117 Berlin zu sehen.

 

Eva & Adele, Wings I / II / III, 1997/1998, 3-Kanal-Video (WINGS III, Videostill), Echtzeit, 00:62:14, 00:62:15, 00:62:32 min, Loop Pal, Edition 5 + 3 (c) Eva & Adele und VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Eva & Adele, Wings I / II / III, 1997/1998, 3-Kanal-Video (WINGS III, Videostill), Echtzeit, 00:62:14, 00:62:15, 00:62:32 min, Loop Pal, Edition 5 + 3 (c) Eva & Adele und VG Bild-Kunst, Bonn 2018

 

„Eva & Adele heißen wir, weil wir Eva & Adele sind.“ So schlicht und einfach begann ihre Idee, ihr Leben als Kunstwerk zu gestalten. Doch schnell wurde daraus ihr Konzept: „Wo wir sind ist Museum / Wherever we are is museum“. Damit begann die professionelle Entwicklung, wie uns die beiden verraten haben.

Uns? Susanne Haun und ich hatten die Möglichkeit, die Ausstellung gemeinsam zu besuchen und kurz mit dem Künstlerpaar sprechen zu können. Wir waren und sind beeindruckt von der Jahrzehnte andauernden Präsenz, Konsequenz und Kreativität in der Kunst von Eva & Adele und vor allem in ihrer permanenten Performance. So war ich auch neugierig darauf zu erfahren, ob sie jemals den Gedanken oder den Wunsch hatten, aufzuhören. Das Konzept „Eva & Adele“ wird getragen von einer Vision, die dem Künstlerpaar über alles geht. Daher kam für beide nie die die Frage auf, über ein Ende nachzudenken. Zu Beginn ihrer Arbeit, mit der Ankunft aus der Zukunft, haben sie gleich eine Basis gesucht und gefunden. Sie haben viel überlegt und sind dabei auch analytisch vorgegangen. Eva & Adele durchlebten und durchleben Höhen und Tiefen. Dabei ist ihnen immer wichtig, offen und liebevoll zu sich und im Miteinander zu sein. Der Blick auf ihre Vision ist dabei oft eine große Hilfe. Denn im Vergleich dazu verlieren Befindlichkeiten, wie ich es jetzt mal nenne, ihren Einfluss. Ihr gemeinsames Erscheinungsbild ist auch im inneren durchdacht und bekommt damit eine gelebte Tiefe auf mehreren Ebenen.

 

Susanne Haun, Adele & Eva, Doreen Trittel (v.l.n.r.), Foto Tina Volk - Dankeschön.

Susanne Haun, Adele & Eva, Doreen Trittel (v.l.n.r.), Foto Tina Volk – Dankeschön.

 

Als Beispiel ihres konzeptuellen und disziplinierten Vorgehens werden in dieser Ausstellung erstmals 165 Kostümpläne des Künstlerpaares gezeigt. Hierin sind alle Elemente und Details ihrer Outfits und ihrer Präsentationen mit Anlass, Ort und Zeitpunkt fein säuberlich notiert. Ihre Kleidung sind Kostüme, das Make-up ist Malerei, wie es die Kuratorin Dr. Heike Fuhlbrügge treffend ausdrückte. Ein Blick hinter die Kulissen verrät, dass Adele hier die treibende Kraft war und ist. Sie bezeichnet diese Pläne sehr poetisch als Partituren für ihre weltweiten Auftritte und Begegnungen. 

Die Begegnungen und Darstellungen ihrer Personen sind einmalig und können in ihrer Emotion nicht festgehalten bzw. eins zu eins wiedergegeben werden. Aber ihre mediale Präsenz führen sie über Zeitungsberichte und Fotografien zur Malerei und Plastik. So bildet zum Beispiel ein Fax eines Zeitungsartikels mit Foto die Grundlage für ein großformatiges, abstraktes Bild. Die Biografischen Skulpturen und Installationen, die Videos und Fotografien erzählen von Eva & Adele, ihren Auseinandersetzungen und Begegnungen mit dem Ziel, gewohnte Sichtweisen, Begriffe und Zusammenhänge zu hinterfragen. Mit ihrer Antwort nach dem Ursprung ihrer Arbeit, dass sie aus der Zukunft gekommen sind, und dem zentralen Begriff ihres Konzepts „FUTURING“ kehren Eva & Adele auch unser lineares Zeitverständnis um. Sie bringen die Farbe rosa in die Kunstwelt. Doch vor allem spielen sie mit den verschiedenen Rollen und Mustern von uns Menschen und bezeichnen sich selbst als das 3. Geschlecht.

 

Eva & Adele, l'lamour du risque, Installationsansicht, 2018, (c) me Collectors Room Berlin, Foto Bernd Borchardt

Eva & Adele, l’lamour du risque, Installationsansicht, 2018, (c) me Collectors Room Berlin, Foto Bernd Borchardt

 

Vom 27. April bis zum 27. August 2018 kannst Du in die Welt von Eva & Adele eintauchen und Dich vor allem von ihr inspirieren und anregen lassen. Alle Informationen findest Du auf der Website des me Collectors Room, Berlin / Stiftung Olbricht – Auguststraße 68, 10117 Berlin. Es gibt auch ein tolles Begleitprogramm.

Mein Besuch und die Begegnung mit dem überaus sympathischen und ebenfalls aufgeregten Künstlerpaar klingen wunderbar nach und haben mich in vielerlei Hinsicht sehr bereichert und erfüllt. Ich freue mich sehr, dass Susanne und ich gemeinsam dort waren und wir dieses Erlebnis teilen können. Wie Susanne die Ausstellung und den Besuch wiedergibt, kannst Du hier nachlesen: Eva & Adele im Lampenfieber.

 

Susanne Haun (r) und Doreen Trittel (l) bei Eva & Adele in der Ausstellung L'AMOUR DU RISQUE, im me Collectors Room, Berlin 2018, Foto Doreen Trittel

Susanne Haun (r) und Doreen Trittel (l) bei Eva & Adele in der Ausstellung L’AMOUR DU RISQUE, im me Collectors Room, Berlin 2018, Foto Doreen Trittel

 

Nicht nur die Werke des Künstlerpaares sind beeindruckend, sondern auch die Räumlichkeiten, das Gebäude. Einzelne Serien, die Zeichnungen von Pflanzen und die Papierarbeiten mit Totenkopfmotiven, sind in der oberen Etage gekonnt in die Wunderkammer des me Collectors Rooms integriert. Vor Ort können auch die zauberhaften und limitierten Produkte, die unter dem Label von Eva & Adele eigens für diese Ausstellung angefertigt wurden, erworben werden. Im gemütlichen Café kann man die Atmosphäre genießen und den Kunstgenuss wirken lassen.

 

 

Durchblick bei Eva & Adele in der Ausstellung L'AMOUR DU RISQUE, im me Collectors Room, Berlin 2018, Foto Doreen Trittel

Durchblick bei Eva & Adele in der Ausstellung L’AMOUR DU RISQUE, im me Collectors Room, Berlin 2018, Foto Doreen Trittel

 

So klingt dieser Tag wunderbar inspirierend und beflügelnd nach und ich werde sicher noch mehr davon berichten…
Bunt – Wir sind schön

Bunt – Wir sind schön

Unzulänglich. Nicht genug. Nicht normal. Unperfekt… Dies ist nur eine kleine Auswahl der Wörter, die das Unbehagen, die Abneigung gegenüber dem eigenen Körper beschreiben. Wir leben in einer Kultur, die ein unreelles, schiefes Körperbild vermittelt. Wir leben in einer Kultur, die Frauen aufgrund ihres Körpers abwertet.

Das macht mich traurig. Der Film Embrace – Du bist schön hat mich tief berührt. Er hat mir deutlich vor Augen geführt, in welch einer Kultur insbesondere wir Frauen leben, welchen Normen und Kategorien wir ausgesetzt sind und selbst denken. 

Von dem Film hatte ich vorher schon gehört, als er im Kino lief. Den Hype darum konnte ich nicht verstehen. Ich dachte, dass ich mit Mitte vierzig längst aus dem Alter raus bin, mir von anderen sagen zu lassen, wie ich auszusehen habe. Ich habe schon vor vielen Jahren erkannt, was für ein Schwachsinn es war, mich als Kind, Teenager und junge Frau als zu dick zu fühlen. Ich färbe meine Haare nicht mehr, was bei jedem Friseurbesuch zu einer Herausforderung wird. Ich stelle mich nicht mehr auf die Waage, was mein Leben sehr erleichtert. 

Doch als ich den Film nun auf Arte gesehen habe, kam ich sehr ins Nachdenken und Nachfühlen. Ich habe ich vieles wiedererkannt. Ich verstehe nun, weshalb ich nach der Geburt meiner Tochter, über Monate hinweg kein Gefühl für meinen Körper hatte, ihn auch ablehnte. ich ahne, wo ich selbst immer noch in vorgegebenen Schönheitsmustern denke. Ich erkenne meine innere Kritikerin, die auch heute mitunter ziemlich harsch daher kommt.

Nachdem ich den Film ein zweites Mal gesehen hatte, habe ich mich zu diesem Blogbeitrag entschlossen. Ich möchte Dir eine Fotoserie zeigen, die ich im letzten Jahr gemacht habe. Ich gebe zu, bisher hatte ich noch nicht den Mut dazu. Heute traue ich mich.

 

Bunt, 1 von 3, 2017, (c) Doreen Trittel

Bunt, 1 von 3, 2017, (c) Doreen Trittel

 

Verschwenden wir keine Energie mehr damit, unseren Körper oder auch nur Teile von ihm zu bekriegen. Lassen wir uns von der positiven Energie anstecken. Finden wir positive Begriffe für unsern Körper und verbinden uns damit. 

 

Bunt, 2 von 3, 2017, (c) Doreen Trittel

Bunt, 2 von 3, 2017, (c) Doreen Trittel

 

Wir sind alle verschieden. Lasst uns die Vielfalt feiern. Lasst uns leidenschaftlich leben. Lasst uns unseren Körper dafür lieben, was er alles kann, wie unglaublich großartig er ist. Wir sind einzigartig. 

 

Bunt, 3 von 3, 2017, (c) Doreen Trittel

Bunt, 3 von 3, 2017, (c) Doreen Trittel

 

Du bist schön. Wir sind schön.

Ich bin schön. 

#ihaveembraced 

Vitrine der Fundstücke 02|18

Vitrine der Fundstücke 02|18

Kurz vor Ostern, dachte ich mir, wird es mal wieder Zeit für ein paar Fundstücke, die ich Dir gern über die Feiertage mit auf den Weg geben möchte. Vielleicht hast Du ja Zeit und Muße für einen Ausstellungsbesuch? Oder Du möchtest gern einen Film sehen? Dich einfach inspirieren lassen? …Am Ende habe ich noch ein Geschenktip – nicht nur für Ostern. Na dann, auf geht’s!

Bei meiner letzten Reise nach München, als ich bei den Mutgestaltern 1.0 zu Gast war, hatte ich die Gelegenheit, das Haus der Kunst zu besuchen. Dort ist noch bis zum 3. Juni 2018 die Ausstellung Procession der großartigen Künstlerin Kiki Smith zu sehen. Ich kann sie sehr empfehlen. Mich haben nicht nur die Figuren sondern insbesondere auch die Wandteppiche fasziniert.

 

Einblick in die Ausstellung "Procession" von Kiki Smith im Haus der Kunst, München, 2018, (c) hehocra

Einblick in die Ausstellung “Procession” von Kiki Smith im Haus der Kunst, München, 2018, (c) hehocra

 

Für Kurzentschlossene habe ich noch folgende zwei Ausstellungstipps, denn sie laufen jeweils nur noch bis zum 8. April 2018. Die FEMINISTISCHE AVANTGARDE der 1970ER-Jahre kann nach verschiedenen Stationen jetzt noch im ZKM, dem Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe besucht werden. Ich hatte die Gelegenheit die Ausstellung in London zu sehen und hier darüber geschrieben. Aber wie mir die Künstlerin Annegret Soltau auf Facebook verraten hat, ist die Ausstellung in Karlsruhe weitaus umfassender. In London waren die Räumlichkeiten für die kraftvollen Werke wahrlich etwas schmal. In der Kestnergesellschaft in Hannover sind zwei spannende Ausstellung auch nur noch bis zum 8. April 2018 zu sehen, die mich kürzlich beeindruckt haben. Da sind zum einen Plakate und Dokumentationen der guerrilla girls | the art of behaving badly. “Die Guerrilla Girls ist eine seit 1985 ursprünglich anonym operierende feministische Künstlerinnengruppe aus New York, deren Ziel es ist Sexismus und Rassismus in der Kunstwelt zu bekämpfen. Die Guerrilla Girls tragen Gorillamasken, um den Fokus auf ihr Handeln und Schaffen zu richten, nicht auf ihre Person als Individuen…” (Zitat aus Wikipedia). Zum anderen sind dort die beeindruckenden Malereien der Künstlerin christa dichgans | kein stillleben, Ihre Spielzeugbilder sind unglaublich faszinierend.

 

Einblick in die Ausstellung "christa dichgans | kein stillleben" in der Kestnergesellschaft, 2018, (c) hehocra

Einblick in die Ausstellung “christa dichgans | kein stillleben” in der Kestnergesellschaft, 2018, (c) hehocra

 

Am 20. April 2018 startet die Ausstellung The Cleaner mit der großen Performance-Künstlerin Marina Abramovic in der Bundeskunsthalle Bonn. Ich habe noch keine Reise planen können, aber ich hoffe, dass sich für mich die Gelegenheit ergeben wird, die Retrospektive besuchen zu können. Die Ausstellung Ulay Life-Sized in der Frankfurter Schirn hatte mich sehr beeindruckt. (Er und Marina Abramovic waren lange Zeit ein Paar und haben viele Aktionen zusammen umgesetzt.)

Falls es über die Ostertage schlechtes Wetter gibt, dann habe ich noch zwei Filmtipps für Dich: Die göttliche Ordnung und Suffragette – Taten statt Worte. Das Frauenwahlrecht wurde in Deutschland vor 100 Jahren eingeführt, 1918. Wie viel Mut es kostete, welche Hinternisse und Widerstände überwunden werden mussten, dazu geben die Filme einen kleinen, aber beeindruckenden Einblick. Wie selbstverständlich erscheint uns dieses Recht heute… Sich den Weg dieses hart erwirkten und erkämpften Rechtes vor Augen zu führen, halte ich gerade in heutigen Zeiten sehr wichtig… #wasfrauenfordern – nicht nur am 8. März

Wenn Du Mut für Deinen Weg gebrauchen kannst, Gleichgesinnte treffen möchtest, kann ich Die Mutgestalter 3.0 – Persönliche Geschichten am 19. April 2018 in München ans Herz legen. Ich blicke gern auf den ersten Abend dieser Reihe zurück, als ich dort meine Geschichte erzählen konnte. Die Inititiatorin und Gastgeberin Katharina Marevic Schmieder schafft mit ihren Gästen eine inspirierende Atmosphäre. Nur Mut!

 

Flyer HEALING, Paulina's friends, 2018, (c) hehocra

Flyer HEALING, Paulina’s friends, 2018, (c) hehocra

 

Seit kurzem bin ich mit mit einer kleinen feinen Auswahl einzelner Werke auf der Website der Concept Gallery Paulina’s friends vertreten: bitte hier entlang. PAULINA’S FRIENDS ist ein Erlebnis faszinierender Vielfalt und der Liebe für’s Außergewöhnliche: Concept Store für extravagante Mode, exklusives Design und zeitgenössische Kunst in Berlin Mitte. Ab der Woche nach Ostern bin ich im Rahmen der Ausstellung “HEALING” bis zum 30. Juni 2018 vor Ort in der Gartenstr. 114, 10115 Berlin mit einem Werk vertreten. Hierzu werde ich noch einen eigenen Blogbeitrag schreiben. Die Eröffnung ist zum Gallery Weekend am 26. April 2018. Wenn Du aber vorher schon mal schauen möchtest: Informationen findest Du in meiner Rubrik Aktuelles und direkt bei Paulina’s friends hier. …und schon mal vormerken: am 2. Juni 2018 gebe ich dort einen Collagen-Workshop.

 

Tulpen vor der Installation "Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen", 2018, (c) Susanne Haun und Doreen Trittel

Tulpen vor der Installation “Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen”, 2018, (c) Susanne Haun und Doreen Trittel

 

Die Tulpen habe ich vor unserer gemeinsamen Installation fotografiert. Susanne hat sich davon inspirieren lassen und einzelne Blüten gezeichnet. Wunderschön: Doreens Tulpen in Rot, der Frühling hält Einzug – Zeichnung von Susanne Haun. Alle Informationen zu unserer Ausstellung findest Du in meinem letzten Blogbeitrag oder unter Aktuelles. Wir freuen uns auf Deinen Besuch. Am 5. April ist die nächste Möglichkeit.

Als Susanne mich beim KunstSalon vorstellte und davon sprach, dass wir uns über das Bloggen kennenlernten, viel mir ein, dass ich im März 2007 mit dem Bloggen begonnen habe. 11 Jahre. Welch eine Zahl. Das bringt mich dazu, wieder über die Zeit nachzudenken… Eine Rückschau mache ich dieses Mal nicht. Mein Beitrag 10 Jahre Bloggerin – 10 Tipps für Dich ist noch nicht lange her, denn meinen zehnten Geburtstag als Bloggerin hatte ich nämlich verschlafen 😉

 

Kinderbuch "Landtiere" vom Eichhörchenverlag mit Susanne Haun, (c) hehocra

Kinderbuch “Landtiere” vom Eichhörchenverlag mit Susanne Haun, (c) hehocra

 

Für kleine, aber auch große Kunstfreunde habe ich nun noch ein Tipp für Ostern oder andere besondere Anlässe oder auch einfach so: Der Eichhörnchenverlag publiziert wunderbare Kunstbücher für Babys und Kleinkinder. Bei diesem hier, “Landtiere” hat Susanne Haun die Bilder gezeichnet und gestaltet. Ich habe mich sehr gefreut, die sympathische Verlegerin Nina Schuchardt nun auch persönlich kennenzulernen. Ich finde ihr Konzept sehr spannend und die Bücher wunderschön.

Ich wünsche Dir wunderschöne Ostertage und

sende Dir sonnige Frühlingsgrüße, Doreen

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